Südtirol: Afrikanischer Asylwerber onaniert im Zug vor Schulkindern

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Freiheitliche fordern Konsequenzen

Südtirol: Afrikanischer Asylwerber onaniert im Zug vor Schulkindern

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Von den Regeln und Gesetzen in seinem Zielland weiß er offenbar noch nicht viel: Entspannt holte sich der Afrikaner am Mittwoch mitten im Zug vor Schulkindern “einen runter”. Auf den verpflichtenden Mund-Nasen-Schutz pfiff er dabei ebenso, wie auf die zum Teil kindlichen Zuseher.

Südtirols Freiheitliche fordern nun ein entschiedenes Vorgehen gegen den vermeintlichen Flüchtling. Zuwanderer sollten nicht außerhalb der Rechtsordnung stehen, geben sie zu bedenken.

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Landtagsabgeordnete fordert Aufarbeitung

Vor Schülern und vor Pendlern masturbierte der Afrikaner am Mittwoch in einem Zug der Vinschgaubahn. Schüler filmten den Vorfall. Jetzt stellte die Süd-Tiroler Freiheit das Video auf Youtube zur Verfügung. Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair fordert, dass der Fall geahndet und aufgearbeitet wird.

Mair: Kulturelle Bereicherer von Linksgrünen herbeigeklatscht

Doch sobald es um die Vergehen von Ausländern gehe, schauten gerade diejenigen, die sonst schnell mit erhobenem Zeigefinger zur Stelle seien, weg, kritisiert Landtagsabgeordnete.

Ulli Mair: “Wo bleibt die Petition des Beirates für Chancengleichheit zur Ausweisung des Afrikaners, der in einem Zug voller Schüler masturbiert? Wo bleibt der Aufschrei der Grünen und ihr moralischer Zeigefinger? Es wird nichts geschehen, denn es handelt sich genau um jene kulturellen Bereicherer, die von den Linksgrünen herbeigeklatscht wurden und wahrscheinlich bald dank einer Migrantenquote im öffentlichen Dienst als Fachkräfte eingestuft werden.”

Anfrage soll klären, wie viel er vom Staat bekam

Jetzt soll die öffentliche Selbstbefriedigung des Afrikaners ein parlamentarisches Nachspiel haben: “Wir wollen mit einer Landtagsanfrage klären, welche öffentlichen Zuwendungen dieser Afrikaner bereits erhalten hat, welcher Beschäftigung er in Südtirol nachgeht und ob ihm mittlerweile die richtigen Verhaltensweisen in der europäischen Öffentlichkeit bekannt sind.”

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