Tabuthema Abtreibung: Im Westen dominiert oft eine „Kultur des Todes“

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Forscher diskutieren über Kindsmord

Tabuthema Abtreibung: Im Westen dominiert oft eine „Kultur des Todes“

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Rund 35.000 Abtreibungen soll es laut Schätzungen pro Jahr in Österreich geben – offizielle Zahlen liegen nicht vor. Wer auf das Lebensrecht von Ungeborenen pocht, wird häufig als rückständiger Gegner weiblicher Emanzipation gebrandmarkt. Doch kennt diese Emanzipation auch Grenzen?

Eine Reportage von Johannes Schüller und Rene Rabeder

Es klingt unfassbar und furchtbar grausam: In der westrussischen Stadt Rjasan soll eine Mutter ihr Kind während einer Party entbunden haben – auf einer Toilette. Nach der würdelosen Geburt entsorgte die betrunkene 31-Jährige den Jungen wie wertlosen Abfall in einem Müllcontainer.

Kultur des Todes

Das Wehklagen des Babys schien das eisige Herz der Mutter nicht zu bewegen, sie kehrte einfach zur Party zurück.

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