Tierquäler: Mit Raketen und Böller gegen Tierhilfe

Hunde mussten leiden

Tierquäler: Mit Raketen und Böller gegen Tierhilfe

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Aus reiner Bosheit machten bisher Unbekannte den Tieren des Wiener Tierschutzvereins die Silvesternacht zur Hölle.

Im Vorfeld der traditionell sehr lauten Nacht bat die Präsidentin des Tierschutzvereins im Umkreis des Tierheimes um Rücksicht.

Diesen Aufruf nahmen bisweilen unbekannte Täter zum Anlass um den Tieren böswillig noch mehr Angst, als sie ohnehin schon hatten, einzujagen.

Laut der Präsidentin Madeleine Petrovic umringten “hunderte Tierquäler” das Heim.

Auf Tiergehege geschossen

Auf benachbarten Grundstücken und Parkplätzen wurden regelrechte Feuerwerksbatterien aufgebaut und im wahrsten Sinne des Wortes aus allen Rohren gefeuert.

Die Bilanz ist verheerend: Hunderte Tiere sind verstört. Selbst vor den langjährigen Pflegern fürchten sich die Tiere nun.

Bereits am Silvesternachmittag feuerten Unbekannte mit Böllern und Raketen in die Außengehege des WTV und auch direkt auf einen besonders schwierigen Hund, der in einem dieser Gehege untergebracht ist.

Politik reagiert

„Gerade dieser Schützling wird intensiv und mühevoll mit Spezialtraining betreut. Die Arbeit von Monaten ist nun ruiniert, das Tier ist immer noch panisch und vollkommen verstört”.

Auch die Politik nahm Anteil an der tragischen Nacht. Vizekanzler Strache teilte einen Beitrag dazu auf seiner Facebook-Seite, bezeichnete den Angriff als widerlich.

Er habe kein Verständnis dafür, dass selbst bei diesen Tieren, die oftmals vieles erdulden mussten, keine Rücksicht aufgebracht würde.

 

Auch der Tierschutzsprecher der FPÖ, Udo Guggenbichler, reagierte und rief in einer Aussendung zum Spenden auf um auch weiterhin die aufwendige Therapie zu ermöglichen.

Spendenkonto

Wiener Tierschutzverein

BAWAG PSK

IBAN: AT196000000001717000

BIC: BAWAATWW

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