Corona, Migration: Türkis-Grün bunkert sich um 75 Mio. Euro ein

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"Sicherheitsinseln" werden doch umgesetzt

Corona, Migration: Türkis-Grün bunkert sich um 75 Mio. Euro ein

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Es scheint, als müsse angesichts der Migrations- wie auch der Corona-Virus-Krise jetzt alles ganz schnell gehen: Um 75 Millionen Euro baut sich die türkis-grüne Regierung einen VIP-Bunker.

Dem FPÖ-Verteidigungsminister Mario Kunasek war sein Modell von „Sicherheits-Inseln“ in den Kasernen von Seiten der ÖVP noch abgelehnt worden. Mit den Grünen gemeinsam setzen die Türkisen laut „Österreich“ jetzt die „Premium-Variante“ um. Während in vielen Teilen Österreichs die Menschen Hamsterkäufe tätigen, blickt die Regierungsmannschaft zuerst auf ihr eigenes Überleben.

Im Notfall ins Pongau

Als erstes Bundesheer-Objekt wird der Regierungsbunker tief im Berg bei St. Johann im Pongau zu einer “Sicherheits-Insel” aufgerüstet – damit zumindest die Politiker und Spitzenbeamte im Krisenfall alles haben, was zum monatelangen Überleben nötig ist. In einem Fünf-Jahres-Plan könnten laut Sicherheitsexperten aus dem Bundesheer weitere „Sicherheitsinseln“ folgen.

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