Unfassbar: Linker ORF-Sender FM4 bietet Österreich-Hassern Forum

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Insider gehen von Schließung aus

Unfassbar: Linker ORF-Sender FM4 bietet Österreich-Hassern Forum

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Der mediale Aufschrei war groß. Kurzzeitig wurde sogar gemunkelt: Der einschlägig links orientierte ORF-Radioableger FM4 werde geschlossen! Als schärfster Kritikpunkt gilt die Nichteinhaltung des öffentlich-rechtlichen Bildungsauftrags – unter anderem auch angefeuert durch den Auftritt des umstrittenen Comedians Shahak Shapira.

Ein Kommentar von Hartwig Eder

Die Regierung dementiert zwar die Gerüchte, doch ein Insider bestätigt jetzt gegenüber dem “Wochenblick”: Ganz vom Tisch ist diese Idee also keineswegs!

FM4-Schließung liegt auf dem Tisch

Eine kurzfristig einberufener “außerordentlicher Lenkungsausschuss” sorgte für Wirbel. Eine geplante Umsiedelung des FM4-Senders in das ORF-Zentrum am Küniglberg war Stein des Anstoßes. Angeblich wurde dieses Vorhaben kritisiert mit der Begründung, dass FM4 ab 2019 sowieso geschlossen werde.

Sowohl der “Falter” als auch “Der Standard” berichteten ausführlich über die Schließungsgerüchte des durch Zwangsgebühren der Österreicher finanzierten ORF-Jugendsenders. “Falter”-Chefredakteur Florian Klenk lobte den Sender für “mutigen politischen Journalismus” und nannte den Sender einen “essentiellen Teil einer österreichischen Gegenöffentlichkeit”. Sogar eine eigene Petition wurde ins Leben gerufen. Diese wird von Mainstream-Journalisten, die nun um ihre Pfründe fürchten, intensiv beworben.

Insider halten Schließung für möglich

Die Schließung wurde Gerüchten zufolge mit dem Nichteinhalten des öffentlich-rechtlichen Bildungsauftrages begründet. Angezweifelt wird speziell aus konservativen Kreisen immer wieder die Neutralität der Berichterstattung.

Dies sei auch der Grund, warum man die Finanzierung durch öffentliche Gelder prüfen will. Die Schließungs-Ideen seien noch nicht vollständig begraben, berichten Medieninsider aus dem Regierungs-Umfeld dem “Wochenblick”.

Umstrittener Komödiant wetterte auf FM4

Voriges Jahr hatte der Sender den in Deutschland sehr aktiven Komödianten Shahak Shapira zu Gast. Dieser ist vielen weniger für seine humoristische Arbeit als für sein politisches Engagement bekannt.

Er setzt sich für die Umsetzung von schärferen Online-Gesetzen gegen Hassrede, sogenannte “Hate Speech” ein. Seine Unterstützung fand auch die umstrittene feministische “#MeToo Kampagne“.

In der deutschen Satire-Partei “Die Partei” macht er sich gegen die AfD stark und unterstützte ebenso die fragwürdige Aktion des “Zentrums für politische Schönheit”. Hier wurde AfD-Abgeordneter Björn Höcke zuhause ausspioniert und ein Pappmaché-Holocaust-Mahnmal provokativ vor Höckes Haus aufgestellt.

Österreich “sollte einfach nicht existieren”

Neben seinen Kommentaren zur deutschen Politik, mischt sich der 28-Jährige auch zu den Unterstützern des viel kritisierten “Hanna-Herbst-Sagers”. Auch er schloss sich ihren Worten an und urteilte, dass Österreich nicht existieren sollte:

Shahak Shapira fm4 schließung

“Ihr seid so ein unbedeutendes Land”

Er bezeichnete Österreich zudem als unbedeutend und die Österreicher als unfähig, ihre eigene Unbedeutsamkeit erkennen zu können.

Opfer von Antisemiten-Attacke

Der aus Israel stammende Komödiant, der wie auch Hanna Herbst für das linke Onlinemagazin-Vice schreibt, wurde in Berlin bereits Opfer einer antisemitischen Attacke durch Araber. Als eine israelische Zeitung und andere Medien diesen Fall als Beispiel für den immer größer werdenden islamischen Antisemitismus in Europa aufführten, konterte Shapira “Ich bin nicht euer Kanal für noch mehr rassistischen Mist”.

FM4-Aufruf zum Protest gegen Rechts

Zum “mutigen politischen Journalismus” von Radio FM4 gehört wohl auch die Ausrichtung des “Protest Song Contest” gemeinsam mit dem Rabenhoftheater.

Es wurde zu Kritik an Personen wie Bundeskanzler Sebastian Kurz oder dem US-Präsidenten Trump aufgerufen – sowie allgemein an der konservativen Gegenbewegung der letzten Jahre, der auch Frauenfeindlichkeit unterstellt wird:

Ausschnitte aus dem umstrittenen Aufruf von FM4 zur linken “Protest-Veranstaltung”.

Offener Polit-Sender

Den Wiener Akademikerball nahm FM4 zum Anlass um auf Twitter einseitig und umfangreich über die Gegendemonstranten zu berichten. Die Berichterstattung fokussierte sich auch auf die sogenannte “Burschenschaft Hysteria”, ein Satireprojekt der linken Aktivistin und Autorin Stefanie Sargnagel.

Unkritische Berichterstattung

Diese hat letztes Jahr Mitglieder eingeschleust und die Eröffnung durch eine Transparent-Aktion gestört. Einige bekannte Mitglieder wurden deshalb heuer aus der Hofburg geworfen. Eine FM4-Redakteurin vermutet dahinter Rassismus!

Auch der amerikanischen “Black-Lives-Matters”-Bewegung scheint ein FM4-Autor große Sympathie entgegen zu bringen und veröffentlichte einen umfangreichen Artikel hierzu. Diese stark umstrittene Bewegung wird vom “mutigen politischen Journalismus” des Senders nicht kritisch beleuchtet.

“Black Live Matters”-Aktivisten riefen zu Mord auf

Was bei uns als reine Menschenrechts-Kampagne bekannt ist wird in den USA, auch von Linken vielfach kritisiert. In der Bewegung tummeln sich viele Personen, die offen zur Gewalt an Weißen aufrufen und Rassismus gegen Weiße befürworten. Mehrere Polizisten wurden in diesem Zusammenhang bereits ermordet.

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