Volk steht gegen Eliten auf: Abertausende bei Protestmarsch um den Ring

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Auftakt des "heißen Herbsts" in Wien

Volk steht gegen Eliten auf: Abertausende bei Protestmarsch um den Ring

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Kurz vor 16 Uhr begaben sich tausende Teilnehmer der Kundgebung am Heldenplatz, die sich für die Souveränität und Freiheit unserer Heimat und gegen die Globalisten und deren Handlanger in der Regierung sowie die Selbstmord-Sanktionen ausspricht, auf die Ringstraße. Kurz darauf traf dort auch der “Marsch der Patrioten” ein, es kam zum Zusammenschluss der beiden Demonstrationen. Gemeinsam bildeten sie einen mächtigen Zug abertausender Menschen, welche das Agieren und die soziale Kälte der schwarz-grünen Pannen-Regierung satt haben.

Den Wochenblick-Bericht über die ersten Eindrücke vor dem Zusammenschluss lesen Sie hier.

Auszug durch das Heldentor:

Auch die Staatsmacht ist wieder vor Ort, aber sie kann den Protestzug nicht aufhalten:

Demonstranten, die friedlich aber bestimmt ihren Unmut bekunden, so weit das Auge reicht: Ein imposantes Zeichen der Freiheit und Souveränität:

Kurz vor 16.30 kam es zum lange erwarteten Zusammenschluss der beiden Protestmärsche:

Fortan zogen sie vereinigt um den Ring:

Für Euch vor Ort: Wochenblick-Chefredakteurin Bernadette Conrads und der neue Reporter Benjamin Kranzl liefern die besten Eindrücke von den Protesten:

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Ein Querschnitt des Volkes steht gegen die Machenschaften der Eliten auf:

Auf den amtierenden Bundespräsidenten, den Kandidaten des Systems, hat hier keiner Bock:

Zahlreiche Bürger führen Österreich-Fahnen bei sich:

Wie im Vorjahr ist das Sozial- und Gesundheitsministerium ein Fixpunkt des Protestes. Steht es doch wie kein anderes für die von der schwarz-grünen Pannen-Regierung betriebene Spaltung und soziale Kälte. Demo-Organisator Martin Rutter und die Bürger rufen: “Widerstand!” und “Volksverräter!”

Der bekannte Aktivist stand Wochenblick-Chefredakteurin Bernadette Conrads Rede und Antwort. Er geht davon aus, dass etwa 20.000 Menschen vor Ort sind. Er erklärt auch, wieso er glaubt, dass die Corona-Diktatur und die politisch gewollte Verarmung der Menschen infolge der Selbstmord-Sanktionen beides Bausteine der “Great Reset”-Pläne der Eliten sind: “Das Corona-Thema war Katalysator für den geplanten Great-Reset und die Verarmung” Er werde das Volk animieren, deren Machenschaften die Stirne zu bieten: “Solange ich atme.”

Die Freiheits-Trychler aus der Schweiz sorgen mit ihrem Glockengeläute für eine gute, widerständige Stimmung:

Der Protest ist kreativ. Diese Gruppe hinterfragt die Deutung, wonach es sich bei den Politikern wirklich um “Volksvertreter” handelt. Diese verschachern unsere Heimat lieber an den Bestbietenden…

Wochenblick

Die ganze Ringstraße gehört einmal mehr dem Volk, das ein Fest der Freiheit feiert und deutlich zeigt: Nicht mit uns, wir leisten Widerstand!

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