Warnstreik gegen Impfpflicht: Steht am 1. Dezember Österreich still?

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Das Volk will nicht mehr

Warnstreik gegen Impfpflicht: Steht am 1. Dezember Österreich still?

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Die Einführung einer Impfpflicht in Österreich, und damit das gebrochene Versprechen der Regierung, dass die Corona-Impfung freiwillig bleiben wird, sorgt weiter für massiven Unmut in der Bevölkerung. Nach der Groß-Demonstration vom 20. November in Wien, sollen nun weitere Schritte gesetzt werden, um die Regierung von der Einführung der generellen Impfpflicht abzuhalten. Für den 1. Dezember wird daher von unterschiedlichen Gruppen zu einem Warnstreik aufgerufen.

  • In sozialen Medien wird zu Streiks gegen die Impfpflicht aufgerufen
  • Warnstreiks am 1. Dezember in ganz Österreich
  • Auch Geimpfte sind betroffen, Pflicht zur ständigen Boosterimpfung
  • Es soll nicht gearbeitet und konsumiert, sondern demonstriert werden
  • In jedem Bundesland vor dem Sitz der Landesregierung
  • An einem Mittwoch sind die Politiker im Büro und bekommen die Proteste mit

In sozialen Medien wird derzeit von unterschiedlichsten Gruppen zu einem Warnstreik für den 1. Dezember aufgerufen, um die Regierung unter Druck zu setzen und zur Einhaltung ihres Versprechens, dass die Corona-Impfung freiwillig bleibt, zu zwingen. Denn dies ist das letzte Mittel, die Pläne der Regierung noch zu stoppen. Denn immerhin schließt die türkis-grüne Regierung 30 Prozent der Österreicher vom öffentlichen Leben aus, nur weil sie für sich die Entscheidung getroffen haben, vom ihrem Recht auf Freiheit Gebrauch zu machen und sich nicht einer neuen und unwirksamen Impfung auszusetzen. “An diesem 1. Dezember zeigen wir, was es bedeutet, wenn die Regierung 30 Prozent von öffentlichen Leben brutal und illegal ausgrenzt“, heißt es in den diversen Streikgruppen, etwa auf https://t.me/WIRstreiken.

Im TV-Sender AUF1 spricht Maßnahmen-Kritiker Martin Rutter über die Folgen der Impfpflicht und auch der Streiks. Denn die Regierung bedroht mit ihrer Politik der Ausgrenzung nicht nur den gesellschaftlichen Frieden sondern auch das Funktionieren des gesellschaftlichen Systems. Wenn auf einmal tausende Mitarbeiter im Gesundheitssystem, die sich nicht impfen lassen wollen, plötzlich wegfallen, könnte dies das Gesundheitssystem ins Chaos stürzen. Ebenso wenn Mitarbeiter der Feuerwehr oder der Polizei ihren Dienst quitieren.

Nicht arbeiten, nicht konsumieren aber demonstrieren

Der Streikbewegung, die sich auf Telegram, Facebook und anderen sozialen Netzwerken organisiert, zieht sich durch alle Schichten der Bevölkerung. Denn es geht nicht nur um die Verhinderung der generellen Impfpflicht und der bereits als Gesetzesentwurf vorliegenden Impfpflicht für Berufsgruppen aus dem Gesundheitsbereich, sondern auch um die unter die Impfpflicht fallenden “Booster”. “Wir wollen arbeiten! Wir wollen keinen Ärger! Wir werden uns von keinem Gesetz der Welt zu mehreren Booster-Impfungen zwingen lassen“, heißt es in einem Aufruf zum Warnstreik. Und um zu zeigen, dass der Bürger der Souverän ist, der das System am Laufen hält und auch die Gagen für die Politiker mit seiner Arbeitsleistung erwirtschaftet, soll an diesem Tag nicht gearbeitet, nicht konsumiert aber dafür demonstriert werden.

Demonstrationen vor Regierungsgebäuden

In einem Video rufen die Grundrechtsaktivisten Manuel Müller, Alexander Ehrlich und die Juristin und Autorin des Buchs “Corona Diktatur” Monika Donner zum Streik am 1. Dezember auf. Denn es muss der Regierung deutlich gezeigt werden: “So geht es nicht, es hat zu stoppen liebe Regierung. Ihr seit für uns da und nicht wir für Euch.”

Mit dem Entzug der Arbeitskraft hofft man, dass System in Bedrängnis zu bringen. Zumal spätestens ab 1. Februar 2022 “Impffreie ohnedies nicht mehr in Österreich arbeiten dürfen“. Und Gesundheitspersonal ist davon vermutlich noch eher betroffen, weshalb sich bereits Widerstand regt. So kündigten in einem Offenen Brief bereits rund 350 Mitarbeiter des Linzer Ordensklinikums der Barmherzigen Schwestern und Elisabethinen an, im Falle einer Impfpflicht zu kündigen, was den Spitalsbetrieb zum Erliegen bringen würde (Wochenblick berichtet). Daher wird aufgerufen, Freunde, Kollegen, Mitarbeiter und auch Firmenchefs von der Notwendigkeit eines Streiks zu überzeugen. Statt zu arbeiten, solle man sich zu Demonstrationen in jedem Bundeland vor dem Sitz der Landesregierung oder in Wien vor dem Sitz der Bundesregierung einfinden. Denn an einem Mittwoch würden die Politiker in ihren Büros sitzen und die Proteste auch wirklich mitbekommen und nicht nur durch die Medien von erfahren, so wie es an den Wochenenden oftmals der Fall ist.

Hier das ganze Video von AUF1 mit Stefan Magnet und Martin Rutter:

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