Das neue Forschungszentrum „TIMed Center – Technological Innovation in Medicine“ der FH Oberösterreich erhält eine Basisfinanzierung in Höhe von 1,25 Millionen Euro. Die Forscher der Fachhochschule Hagenberg, Wels und Linz arbeiten dabei fakultätsübergreifend zusammen.

OÖ soll für Forschung attraktiver werden

Das Land Oberösterreich will das Umfeld für und Forschung im Themengebiet Medizin und Technik noch weiter ausbauen. Man orientierte sich dabei am Vorbild des „Medical Valley“ in Erlangen bei Nürnberg. „Die FH OÖ hat schon sehr viel Know-how in diesen zukunftsweisenden Bereichen und bereits laufende Forschungskooperationen mit Unternehmen und Einrichtungen der Gesundheitsbranche. Genau das ist die Grundlage, die wir für den Aufbau eines Medical Valleys benötigen“, so LH-Stv. Thomas Stelzer.

FH OÖ Geschäftsführer Dr. Gerald Reisinger gibt sich besonders erfreut über die Finanzierung: „Die interfakultäre Zusammenarbeit unserer Forscher und Forscherinnen ist auch schon heute bei diversen Projektanträgen gelebte Realität. Allerdings fehlt uns in diesen wichtigen Forschungsthemen oftmals eine durchgängige Basisfinanzierung, um auch langfristige und nachhaltige Forschungsziele verfolgen zu können.“ Deshalb sei die Ermöglichung des Projektes durch das Land  besonders positiv zu werten.

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