Mehrere Männer vergingen sich oftmals stundenlang an einem Mädchen.

Am Montag fand am Welser Landesgericht der vertagte Prozess gegen einen 19-Jährigen Afghanen statt. Er soll seine um zwei Jahre jüngere Freundin in den vergangenen Jahren mehrfach vergewaltigt, körperlich misshandelt und bedroht haben.

Ab 2014 soll er die Minderjährige unter anderem mit Schlägen gefügig gemacht und sie sogar mit einem Messer angegriffen und verletzt haben. Der Tatzeitraum zog sich über mehr als zwei Jahre.

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Dem Afghanen drohen bis zu siebeneinhalb Jahren Haft.

Mehrfach vergewaltigt

Der Angeklagte wohnte damals in einer Asylunterkunft im oberösterreichischen Regau (Bez. Vöcklabruck). Konkret vorgeworfen werden dem jungen Afghanen fortgesetzte Gewaltausübung, Vergewaltigung und schwere Nötigung.

Er soll das Opfer auch mit dem Tode bedroht haben, sollte sie eine Anzeige machen!

Psychische Störungen

Das missbrauchte Mädchen ist österreichische Staatsbürgerin und soll durch die schlimmen Taten sogar eine psychische Störung erlitten haben.

Der Afghane bestreitet alle Vorwürfe. Wann ein Urteil gefällt wird, ist noch unklar.