Drogen-Handel auf Kinderspielplatz: Jetzt reagiert die Politik!
Sowohl die Rauschgift-Täter als auch die Opfer werden immer jünger. Vor allem Afghanen stellen einen großen Teil der Dealer. Selbst an Kinderspielplätzen wurde schon gedealt.

Der Polizei des Stadtpolizeikommandos Linz gelang – in Zusammenarbeit mit Kollegen aus den Bezirken Braunau, Linz-Land und Ried im Innkreis – ein wichtiger Fahndungserfolg! Die Polizisten konnten bereits im August einen 20-jährigen afghanischen Asylwerber aus dem Bezirk Linz-Land festnehmen.

Jetzt ergaben die abschließenden Ermittlungen, dass der Afghane seit dem Sommer 2017 bis Mitte August diesen Jahres Rauschgift in großen Mengen von Wien nach Linz transportierte. Dazu wurden wöchentliche Beschaffungsfahrten organisiert.

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Gesamtwert von mehr als 40.000 Euro

Gemeinsam mit einem Mittäter soll er die Drogen gewinnbringend an weitere Subverteiler beziehungsweise Endabnehmer im Stadtgebiet von Linz und Leonding verkauft haben!

Besonders pikant: Der Gesamtbetrag des so in Umlauf gebrachten Rauschgifts belief sich laut Polizeiangaben auf mehr als 40.000 Euro. Bis Mitte August 2018 soll der Asylwerber die Suchtmittel verkauft haben.

Drogen-Afrikaner: Polizei-Großeinsatz auf Linzer Kinderspielplatz!
Auch mit Rauschgift handelnde Schwarzafrikaner – so wie hier mutmaßlich am berüchtigten Krempl-Hochhaus – sorgen in Linz regelmäßig für viel Unmut.

Sex mit Unmündiger

Zudem soll der 20-jährige Afghane im Zeitraum von Juli 2017 bis November 2017 mehrfach Sex mit einer unmündigen, mittlerweile 14-jährigen Rumänin aus Linz gehabt haben! Offenbar handelte es sich um seine Freundin. Es gilt generell die Unschuldsvermutung.

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