Drogen-Afrikaner: Polizei-Großeinsatz auf Linzer Kinderspielplatz!
Sogar auf Spielplätzen wird oft völlig ungeniert mit Drogen gedealt.

Weil sie Drogen an Jugendliche verkauft haben, wurden in Vöcklabruck drei somalische Asylwerber festgenommen. Das afrikanische Trio übernahm offenbar nahtlos das Geschäft dreier Afghanen, die bereits im August des letzten Jahres von den Behörden geschnappt wurden.

Besonders dreist: Als Umschlagplatz für die Drogen diente meist einen Kinderspielplatz nahe ihrer Asyl-Unterkunft in Regau („Wochenblick“ berichtete)…

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Neben spielenden Kindern mit Drogen gedealt

Bei Ermittlungen stellte sich laut Polizei heraus, dass sich der Drogenhandel von der Asylunterkunft in Regau kurzerhand in eine andere, etwa eineinhalb Kilometer weit entfernte, in Vöcklabruck verlagert hatte. Damals waren es drei Afghanen, die bei den Rauschgift-Deals so ungeniert vorgingen, dass sie sich bei den Abwicklungen nicht einmal von Müttern mit spielenden Kindern abschrecken ließen. Nun hatten die Somalier das ertragreiche Geschäft kurzerhand übernommen.

Als Tätergruppe sollen diesmal drei Asylwerber aus Somalia (21, 28, 24) aufgetreten sein. Sie sollen direkt in ihrer Unterkunft oder auf einem Busbahnhof in der Nähe Suchtgift verkauft haben.

Ein Großteil der Suchtmittelübergaben wurde auf einem angrenzenden Kinderspielplatz durchgeführt.

Afrikaner-Trio nahm bis zu 15.000 Euro ein

Erworben dürften die Drogen vor allem Jugendliche aus dem Bezirk Vöcklabruck haben. Insgesamt soll das afrikanische Trio etwa 1,5 Kilo Cannabis verkauft und dabei satte 15.000 Euro eingenommen haben.

Somalier zeigen sich bislang nicht geständig

Die beiden mutmaßlichen Haupttäter, der 28-jährige und der 21-jährige Asylwerber, wurden bereits Mitte November festgenommen, wie die Polizei nun bekanntgab. Sie wurden in die Justizanstalt Wels gebracht. Der 24-Jährige, der Beitragstäter gewesen sein dürfte, wurde auf freiem Fuß angezeigt. Die Verdächtigen zeigen sich nicht geständig.