Als jüngst ein Facebook-Nutzer ein Bild von einem stolzen und glücklichen Victor Orbán und seiner Enkeltochter veröffentlichte, drehten die Linken wieder einmal durch. Nicht nur der ungarische Premierminister wurde beschimpft, selbst das Kind wurde als „Zecke“ und Schlimmeres tituliert. Aus konservativer Sicht macht Orban alles richtig: Traditionelles Familienbild, Frau, Kinder und Liebe zu allen von ihnen. So erklärte auch dieser Facebook-Nutzer: So wie er sein Enkelkind im Arm hält, hält er sein Land und seine Heimat im Arm.

Das Foto selbst hat sogar eine Vorgeschichte. Es wurde im Frühjahr 2019 veröffentlicht. Schon damals drehten Linke kollektiv durch. Weil in etwa zu jener Zeit, als das Bild entstand, ein Schiffsunglück an der Donau Todesopfer gefordert hatte, wäre es ihrer Ansicht nach unredlich gewesen, sich glücklich vor diesem Fluss abbilden zu lassen. 

Rotes Tuch für Linke

Tatsächlich können Menschen mit einer linken Geisteshaltung mit Viktor Orbán lebensbejahenden Lebensweise nicht umgehen. Monatelang hatten sie ihm vorgeworfen, in Ungarn eine Diktatur errichten zu wollen, obwohl er sich im Zuge der Corona-Krise dieselben Rechte vom Parlament erbat, die hierzulande auch unsere Regierung innehat. Doch während die Sonderrechte hierzulande immer weiter und weiter ausgedehnt werden, gab Orban diese als einer der ersten Regierungschefs wieder zurück.

Werte, nach denen sich viele sehnen

Orbán vertritt viele Werte, nach denen sich konservative Menschen in Europa und der ganzen Welt sehnen. So hält er nichts von Gender-Gaga und will Geschlechter nur anhand der natürlichen Biologie feststellen lassen. Einwanderung lässt er seinem Land nicht von der EU diktieren, sondern verfolgt einen strikten Kurs zum Schutz der einheimischen Bevölkerung. Statt Zuwanderung setzt man in Ungarn auf Familienförderung, um für die Einwohner eigene Kinder und Familienplanung leistbar zu machen.

Bedingungslos für das Eigene

Man kann zusammenfassen: Alles, was Victor Orbán macht, widerspricht der Agenda der Globalisten und deren großen Spieler wie George Soros. Deshalb wird man in herkömmlichen Medien nur Hass, Hetze, Häme und Lügen über diesen Staatsmann finden, der als einer der wenigen zu seinem Volk steht und nicht für fremde Herren arbeitet.