Während der linke Mainstream weltweit Denkmäler niederreißt und unsere Herkunft leugnet, geht Victor Orbán wieder einmal einen anderen Weg. Der ungarische Ministerpräsident sprach am 6. Juni bei der Einweihung des Trianon-Denkmals in Nordungarn, Sátoraljaújhely, von der großen Geschichte seines Landes – und vom Verrat des Westens an Ungarn. Er gibt den Menschen Halt durch kulturelle und nationale identität – und zieht damit den geifernden Hass der Linken auf sich.

Ein Kommentar von Willi Huber

Für Mainstream-Medien ist die Welt einfach. Dabei wird von genau diesen Medien stets über Kulte und politische Strömungen geschimpft, die angeblich einfache Antworten bieten. Was ist einfacher, als die Welt in Gut und Böse einzuteilen und stets tendenziös, einseitig und faktenwidrig gegen die vermeintlich Bösen zu hetzen? Einer dieser angeblich Bösen ist Viktor Orbán. Diese Kategorisierung wurde ihm zuteil, weil er Werte wie Nation, Einheit, Familie, Ordnung vertritt. Alles Dinge, welche den Globalisten ein Dorn im Auge sind.

„Ungarn gewinnt wieder“

Viktor Orbán sagte in seiner Rede, dass Ungarn heute wieder gewinnt. Die Ära von hundert Jahren Einsamkeit wäre vorüber. Gemeinsam mit Verbündeten und guten Nachbarn könne man sich gemeinsam auf die Zukunft vorbereiten.

„Wohlstand und Aufbau von Nationen“

Im nächsten Jahrzehnt solle es nicht um Finsternisse und Verluste gehen, sondern um den Wohlstand und den Aufbau von Nationen. Die heutige Generation könne dabei das Schicksal des Landes wenden, die Mission erfüllen und das Land in Richtung des Sieges bewegen. Der entscheidende Kampf müsse dann aber von der kommenden Generation geführt werden, welche die letzten Schritte zu gehen habe.

„300 Jahre Kampf gegen das Osmanische Reich“

Orban erinnerte an die glorreiche Vergangenheit Ungarns. An die Verteidigung gegen westliche Reiche aber auch an die schrecklichen „Verwüstungen durch die Heiden aus dem Osten“. Ungarn war 400 Jahre lang stark und unabhängig, kämpfte 300 Jahre lang gegen das Osmanische Reich. „Obwohl im Laufe der Jahrhunderte viele Ungarn auf den Schlachtfeldern fielen, konnte die ganze Welt sehen, dass wir nach jeder Niederlage immer wieder aufstehen.“ Es wäre etwas Besonderes, dass Ungarn im Laufe der Jahrhunderte keine deutsche Provinz, kein türkisches Vilayet und keine Sowjetrepublik wurde. „Wir Ungarn sind eine großartige, kulturbildende und staatlich organisierende Nation.“

„Frauen haben eine besondere Rolle“

Besonders ehrte der Ministerpräsident die ungarischen Frauen, welche alle Verluste unermüdlich wieder wett machten. „Wir verdanken es unseren Frauen, dass die Kunst des Überlebens und des Aufbaus der Nation in unseren Genen liegt. Wir sind es ihnen schuldig, dass wir die Europameister des Überlebens sind.“

„Westen hat die Geschichte Mitteleuropas vergewaltigt“

Orbán führte aus, dass der Westen tausend Jahre alten Grenzen und die Geschichte Mitteleuropas vergewaltigt hat. Die Völker wurden dazu gezwungen, zwischen nicht zu rechtfertigenden Grenzen zu leben, ihrer natürlichen Schätze beraubt, von ihren Ressourcen getrennt. Mitteleuropa wurde ohne moralische Bedenken neu gezeichnet. Und Ungarn werde nie vergessen, dass dies getan wurde.

„Nach dem zweiten Weltkrieg wurden wir den Kommunisten ausgeliefert. Die Strafe der Polen, Tschechen und Slowaken war dieselbe wie die unsere. Möge dies eine ewige Lehre für die Völker Mitteleuropas sein.“

Wir Ungarn haben uns aber immer geweigert, an unserer eigenen Beerdigung teilzunehmen, verkündete Orbán stolz. „Wir Ungarn werden bleiben, weil wir hier zu Hause sind.“

Lob für die slawischen Partnernationen

„Wir freuen uns, die gemeinsame Zukunft mit der Slowakei, Serbien, Kroatien und Slowenien aufzubauen, die stolz auf ihre nationale Identität sind. Die Geschichte hat vielen Völkern Mitteleuropas die Chance gegeben, vielleicht eine letzte, neue Ära einzuleiten.“

Die Rückkehr der Ungarn hat begonnen

In den letzten zehn Jahren haben wir unseren Nachbarn bewiesen, dass die Vitalität Ungarns nicht nur gut für uns sondern auch für sie ist, konstatierte der in seinem Land äußerst beliebte Staatschef.

„Wir waren seit hundert Jahren nicht so stark. Unsere politische, spirituelle, wirtschaftliche und kulturelle Anziehungskraft wächst von Tag zu Tag. Die Rückkehr der Ungarn hat begonnen.“

Linke hassen Orbán für diese Rede umso mehr

Der Hass der Linken und ihrer Medienhäuser zeigt sich seit dieser Rede umso mehr. Während sich viele Menschen in westlichen Nationen einen Staatschef wie Orbán wünschen, der für sie, ihre Familien und ihre Sicherheit eintritt, verkörpert er für die zerstörungswütigen Linken den absoluten Feind. Alle konservativen Werte, für die Orbán steht und mit denen er Ungarn wieder groß gemacht hat, stehen im Gegensatz zu den Plänen der Globalisten. Eine faire, ausgewogene Berichterstattung wird man entsprechend auch in Zukunft weder im ORF noch in anderen staatlich alimentierten Medien finden.

Die Rede in englischer Sprache auf der Seite der ungarischen Regierung

Die Rede in deutscher Sprache auf „ungarnheute“