Aus inoffiziellen Quellen ist seit Mitte des Jahres zu hören, dass immer mehr Geimpfte nicht nur Infektionen haben, sondern auch im Spital und auf der Intensivstation betreut werden müssen. Das wurde von offiziellen Stellen und Medien bisher meist falsch berichtet: Es seien angeblich fast nur Ungeimpfte auf der Intensivstation.

Gastbeitrag von Peter F. Mayer
Zuerst erschienen auf tkp.at

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  • Impfdurchbrüche auf Normalstation von 30 auf 40 Prozent gestiegen
  • In zweieinhalb Wochen: Anteil Geimpfter auf Intensivstation verdreifacht!
  • Anzahl der Geimpften durch statistische Tricks wohl zu niedrig angegeben
  • Trotzdem wird auch in OÖ eifrig der Drittstich verabreicht
  • Unklar, weshalb alternative Behandlungsmethoden weiter ungenützt bleiben

Bundesweit immer mehr Impfdurchbrüche im Spital

Vom Amt der Landesregierung Tirol wurde bis 22. September auch über Geimpfte auf der Normal- und Intensivstation berichtet: 42% auf der Normalstation und ein Drittel auf der Intensivstation. Ab 23. September wurde dann der Anteil der Geimpften nicht mehr berichtet. Die AGES hatte in ihren Impfdurchbruch-Wochenberichten bis 28. September auch über Hospitalisierungen berichtet. Allerdings war die Zahl von 25 für vier Wochen komplett falsch, so viele Geimpfte waren allein am 22. September in Tirol im Spital.

In einer Zwischenversion eines Artikels über Impfstoff-Wirksamkeit, gab die AGES zu, keine Ahnung über Zahl und Anteil erkrankter Geimpfter zu haben. Das ist wirklich eigenartig, weil die Länder offenbar genaue Zahlen haben. Vorarlberg veröffentlicht diese sogar. Oberösterreich hat auch eine recht übersichtliche Aufstellung, die aber nicht veröffentlicht wird. Sie wurde mir jedoch von einer Quelle zugesandt und sie zeigt ziemlich abweichende Verhältnisse als von Politikern und Medien behauptet.

OÖ: Zwei von fünf auf Normalstation doppelt geimpft

Die Grafik zeigt einen massiven Anstieg der Hospitalisierungen seit Mitte Oktober. Am 15. Oktober gab es 34 Geimpfte unter 112 Covid-Patienten, das sind etwa 30%, ähnlich dem Anteil in Tirol vom September. Dieser Anteil ist seit Ende August ziemlich konstant geblieben. Bis gestern, 2. November, ist die Zahl der Geimpften auf der Normalstation von 34 auf 142 angestiegen und insgesamt von 112 auf 348, das sind 40%. Es nimmt also der Anteil der Geimpften im Spital deutlich zu.

Zahl explodiert: Jeder dritte Intensivpatient geimpft

Die Situation auf der Intensivstation hat sich ähnlich entwickelt. Ende August waren es 4 Geimpfte von insgesamt 24, also rund 17%, Mitte Oktober 3 von 31, also 10% und gestern am 2. November 19 von 59, also 32%. Es nimmt also der Anteil der Geimpften rasant zu und erreicht den Anteil, der in Tirol schon im September zu verzeichnen war.

Wie in England: Gesamtwirksamkeit bald negativ

In Österreich vollzieht sich zeitverzögert die Entwicklung von England nach. Dort haben die Impfungen bei über 30-Jährigen bereits eine negative Wirksamkeit gegen Infektion, das heißt Geimpfte haben eine höhere Wahrscheinlichkeit sich zu infizieren, als Ungeimpfte. Und die Gesamtwirksamkeit, also unter Einbeziehung von Impf-Nebenwirkungen und Erkrankungen im Zeitraum nach der ersten Dosis bis 14 Tage nach der zweiten, ist bereits negativ.

Zu beachten ist dabei, dass die Zahl der Geimpften mit Sicherheit höher ist, wenn man Geimpfte im Wortsinn verwendet und nicht erst eine künstliche Einschränkung auf mehr als 2 Wochen nach der zweiten Dosis vornimmt. Fraglich ist auch, ob Geimpfte noch als solche gezählt werden, wenn sie keine Antikörper mehr haben.

Wir sehen jedoch, dass zumindest bisher die Belastung geringer ist, als im November des Vorjahres. In Oberösterreich werden, wie den Daten zu entnehmen, bereits eifrig Booster gespritzt.

Die Frage stellt sich, wie viele davon wegen unerwünschten Ereignissen im Spital gelandet sind. Die gesamte geleakte Präsentation finden Sie HIER. Jedenfalls zeigen die Daten, dass die Geschichte der Pandemie der Ungeimpften nicht aufrecht erhalten werden kann.

Warum keine alternativen Behandlungsmethoden?

Übrigens stellt sich natürlich auch die Frage, ob die Hospitalisierungen und vor allem die Einweisung in die Intensivstationen nicht durch eine Behandlung mit Ivermectin, Calcifediol (die Speicher- und Zirkulationsform von Vitamin D) und den anderen Medikationen gemäß der erfolgreichen Protokolle der FLCCC zu einem überwiegenden Teil verhindert werden können.

Ivermectin, Hydroxychloroquin, Zink, Azithromycin, Vitamin C und D haben sich offenbar ziemlich gut bewährt bei der Prophylaxe und Frühbehandlung. Überall dort wo es angewendet wird, zeigt es sehr gute Erfolge. Das Geheimnis ist die frühe Anwendung, entweder prophylaktisch falls die Gefahr der Infektion besteht, oder sobald sich Anzeichen von Krankheit zeigen.

Hier gibt es Informationen zur Behandlung nach bewährten Protokollen wie das von der „Front Line COVID-19 Critical Care Alliance“ (FLCCC) oder vom Promiarzt Dr. Vladimir Zelenko. Die deutsche Version des FLCCC-Protokolls für Prophylaxe und frühe Behandlung ist hier zu finden.

Sofortige Maßnahmen-Aufhebung, mehr Prophylaxe!

Im übrigen bin der Meinung, dass alle Maßnahmen sofort aufgehoben werden müssen. Statt in Impfung und Tests muss in Prophylaxe und Frühbehandlung investiert werden. Damit werden die Menschen nicht nur gegen Covid, sondern auch gegen andere Infektionen geschützt und Krankheit und Todesfälle vermieden.

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