Dem durch Zwangsgebühren finanzierten ORF wird regelmäßig äußerst tendenziöse Berichterstattung vorgeworfen.

Beim ORF Oberösterreich kam es jetzt zu einem peinlichen Daten-Leak. Dabei wurden zahlreiche Kontaktdaten von prominenten Persönlichkeiten öffentlich zugänglich.

Durch den Daten-Leak wurden Namen, Funktion, Telefonnummer und die Anschrift zahlreicher Personen im Netz sichtbar.

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IT-Fehler mit Folgen

Auch einige Landtagsabgeordnete sollen sich unter den Betroffenen befunden haben. Das Missgeschick geschah, weil der ORF Oberösterreich eine interne Einladungsliste aktualisieren wollte. Dafür wurden PIN-Nummern per Post an zahlreiche ORF-Gäste verschickt. Mit diesen Nummern sollten sich diese unter einem Link online anmelden und dort die Möglichkeit bekommen ihre Kontaktdaten zu aktualisieren.

Das Problem dabei: Die fünfstelligen Codes wurden nicht nach dem Zufallsprinzip generiert, sondern setzten sich einfach numerisch nach oben fort. Somit konnte man sich mit einer PIN-Nummer Zugang zu allen Kontaktdaten der ORF-Gäste verschaffen, die sich auf der Einladungsliste befanden.

Angst um Datenschutz

„Hm, so geht das mit dem Datenschutz jedenfalls nicht!“, betont dabei der Daten-Aktivist Thomas Diesenreiter, der den Daten-Leak beim ORF OÖ entdeckt hat. Der ORF OÖ hat das Daten-Leck mitlerweile wieder behoben.