Die Impfpropaganda erreicht einmal mehr ihren Tiefpunkt. Weil Oberösterreich das Schlusslicht in punkto Covid-Impfung ist, soll morgen eine mehr als fragwürdige Protestaktion durchgeführt werden. Auf Initiative der oberösterreichischen Ärztekammer wird vor den Spitälern zum „Protesttag Impfen“ aufgerufen, die auf Anweisung durch die Mitarbeiter in Dienstkleidung unterstützt werden soll. Ärzte und Spitalsmitarbeiter werden so durch die Ärztekammer zu Handlangern der Impfregimes gemacht! 

  • Ärzte in Dienstkleidung sollen Menschen zum Impfen aufrufen
  • Protestaktion der oberösterreichischen Ärztekammer für die Impfung
  • Ärzte und Spitalsmitarbeiter sollen vor Spitälern auftreten
  • Aktion dauert 15 Minuten
  • Ärztekammer stellt Transparente
  • Oberösterreich hat eine zu niedrige Impfquote

Erwünschte Erzählung: „Wir können nicht mehr!“

Unter dem Motto: „Liebe Bevölkerung, lasst euch impfen. Wir können nicht mehr!“ sollen Ärzte und Spitalsmitarbeiter am Donnerstagmittag für 15 Minuten vor die Krankenhäuser treten und ein „Zeichen für die Impfung“ setzen. Vor allem die Mitarbeiter der Covid-Stationen in Schutzkleidung sollen in den Vordergrund gerückt werden. Durch eine entsprechende Diensteinteilung seien die Führungskräfte aufgefordert, die Teilnahme von möglichst vielen Mitarbeitern zu gewährleisten. Wochenblick wird die Aktion für Sie vor Ort begleiten!

Banner, Fotos, Videos: Kammer orchestriert „Protest“

Laut Informationen, die Wochenblick vorliegen, dürfte die Ärztekammer Transparente für diese Aktion zur Verfügung stellen. Auch Fotos und Videos sollen für die sozialen Medien angefertigt werden. Dramatik pur ist also angesagt! Die sogenannten „Götter in weiß“ sollen mit dieser Aktion die Menschen dazu bringen, sich unbedingt mit einer bedingt zugelassenen experimentellen Injektion impfen zu lassen. Offenbar soll das Bild der Überlastung transportiert werden.

Niedrige Impfrate in OÖ: „Licht am Ende des Tunnels“

Durch die neuen Impfstoffe sei „Licht am Ende des Tunnels“ zu sehen. Dennoch wäre Oberösterreich mit einer Durchimpfungsrate von nur 56 Prozent das Schusslicht in Sachen Covid-Impfung. Das sogenannte „Licht am Ende des Tunnels“ kennt man ja bereits. Bei einer Bettenbelegung von rund zehn Prozent Covid-Patienten sehe man also dringenden Handlungsbedarf. Deswegen müsse dieser Hilferuf abgesetzt werden, so das Schreiben.

Es ist schon mehr als bedenklich, Ärzte für diese kostenträchtige Impfwerbung zu missbrauchen. Wie lange lassen die Ärzte das noch mit sich machen?

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