Bildungsminister Fassmann verkündete noch Ende Dezember 2020, dass auch ohne Tests die Schule besucht werden könne. Es wäre der Politik wichtig zu betonen, dass der Test „keine Pflicht“ sei. Am 2. Februar war dann alles anders.

Juristische Experten wie Rechtsanwalt Mag. Gerold Beneder berichten von hunderten Zuschriften besorgter Eltern. Es wird wohl zu unzähligen Klagen kommen. Die „Anwälte für Grundrechte“ kündigen an, diese nun kommenden Maßnahmen „auf ganzer Linie juristisch zu bekämpfen“. Auch die Volksanwaltschaft nimmt sich der „Nasenbohrer-Tests“ und der verbundenen Problematik mittlerweile an.

Skandal: Präsenzunterricht nur mehr nach Zwangstest

Besonders unglaublich: Ab der Schulöffnung dürfen Schüler im Oberstufenalter nur mehr dann den Präsenzunterricht besuchen, wenn sie sich dem Test-Regime unterziehen. Eine Ersatzbetreuung soll es nicht geben, die Jugendlichen müssen sich den Lernstoff selber organisieren. Dabei sind gerade diese Jahre – ob in Gymnasien, HAK, HTL oder auch in Berufsschulen für den langfristigen Lebensweg der Kinder schulisch unverzichtbar!

Da wir beim „Wochenblick“ bereits vorahnten, dass es mit der vermeintlichen „Freiwilligkeit“ nicht weit her sein würde, riefen wir die Petition „Freiheit 2021“ ins Leben, die sich gegen Masken-, Test- und allfällige zukünftige Impfzwänge für unsere Kinder richtet. Und sie erfreut sich breiten Zulaufs: Mehr als 10.000 unterschrieben bereits gegen die Zwänge und es ist kein Ende in Sicht.

Petition als starke Stimme gegen Willkür und Zwang

Eigentlich regelt sogar die Europäische Charta für die Grundrechte (Art.3) „Jeder Mensch hat das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit.“ Unter dem Vorwand eines Kampfes gegen das Coronavirus setzt die Regierung die Grundrechte aber immer weiter außer Kraft.

Dass sie dabei auch vor der Zwangsbeglückung unserer Jüngsten mit ihrem Regime an völlig willkürlichen und nicht evidenzbasierten Testpflichten zurückschrecken, empört zurecht unzählige Eltern und viele weitere mündige Bürger unserer Heimat. Verleihen Sie der starken Stimme gegen die überbordenden Maßnahmen noch mehr Gewicht, indem Sie noch heute die Petition unterschreiben.

Helfen Sie mit, diese Petition im Freundes- und Bekanntenkreis sowie in den soziale Medien zu verbreiten. Jede zusätzliche Stimme ist wichtig für den Schutz unserer Kinder.