Eine neue Petition fordert jetzt konsequenten Grenzschutz an der südlichen, österreichischen Grenze. Ein „Durchwinken“ von Migranten dürfe es 2020 nicht geben!

Tausende Österreicher sind wegen der Situation ohnmächtig vor Sorge. Jetzt können Sie mit Ihrer Unterschrift etwas bewirken:

Regierung muss Grenze sichern

Mit einer Petition, die auch online unter www.Grenzschutz.at unterzeichnet werden kann, soll der Regierung Kurz in Österreich der Rücken gestärkt werden.

Mit einer Online-Unterzeichnung bittet man „die österreichische Bundesregierung und ihren Bundeskanzler Sebastian Kurz, im Falle des Versagens der EU-Außengrenze, die österreichische Grenze zu sichern und zu schützen und bereits jetzt alle nötigen Vorkehrungen für diesen Ernstfall zu treffen.“

Österreichischer Grenzschutz als Absicherung

Der Migrationsdruck in Griechenland steigt von Stunde zu Stunde. Sollte die griechische Grenze aufbrechen, solle „als letztes Mittel“ die österreichische Grenze geschützt werden. Die Petition bittet daher die Regierung von Österreich:

„Bitte treffen Sie bereits jetzt alle nötigen Maßnahmen, damit die Sicherheit und Ordnung an der österreichischen Grenze gewährleistet werden kann und illegale, rechtswidrige Übertritte unterbunden werden.“

Wochenblick-Leserschaft als Initiator

Den Anstoß für die Petition lieferten hunderte Zuschriften an die „Wochenblick“-Redaktion. Unzählige Leser äußerten ihre Sorge, dass Sebastian Kurz dem medialen und politischen Druck nicht standhalten würde. Daher wollte man ein Zeichen setzen, damit der Kanzler sein Versprechen, dass „sich 2015 nicht wiederholen“ werde, einhalten könne. „Wir wollen Kurz den Rücken stärken,“ schreibt eine Leserin.

Der „Wochenblick“ versteht sich seit Beginn als Zeitung, die das Ohr beim Leser hat. Daher hilft die Redaktion nun mit, das vielfach geäußerte Leseranliegen in die Tat umzusetzen. Auf www.Grenzschutz.at kann nun ab sofort unterschrieben werden.