Sie haben genug von Bevormundung, nicht nachvollziehbaren und überzogenen Vorschriften oder haben die leeren Versprechen der Bundesregierung satt? Mit diesen Anliegen sind Sie nicht alleine – denn viele Österreicher denken ähnlich.

Aus diesem Grund hat die FPÖ bereits vor zwei Wochen eine Petition gegen den Corona-Wahnsinn ins Leben gerufen, um in einer Allianz von Bürgern und Politik gegen diese Zustände mobil zu machen. Seitdem haben sich zigtausende Menschen auf www.coronawahnsinn.at eingetragen, um ihrem Unmut eine starke Stimme zu verleihen.

Demo am Mittwoch auf dem Heldenplatz

Wie FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz kürzlich herausstellt, gelte es, Seite an Seite mit den Bürgern Widerstand zu leisten: „Zum Schutze unserer Demokratie und zur Wiedererlangung unserer Freiheit.“

Damit die Petition auf www.coronawahnsinn.at aber nicht nur ein Protest auf dem Papier bleibt, rufen die Freiheitlichen diesen Mittwoch, den 20. Mai zu einer Demonstration in Wien auf. Unter dem Motto „Protest in Rot-Weiß-Rot: Freiheit für Österreich“ findet ab 16:30 Uhr eine Kundgebung am Wiener Heldenplatz statt.

Bereits in der Vorwoche erklärte FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp, am Mittwoch Hauptredner bei der Demo, die Lage wie folgt: „Es geht längst nicht mehr um die Gesundheit der Österreicher, es geht nur mehr um den Ausbau der Macht von ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz – koste es was es wolle.“

„Rot-weiß-rotes Zeichen gegen Corona-Wahnsinn“

In Wirklichkeit würden die Maßnahmen der Regierung aber zu Massenarbeitslosigkeit, gesundheitlichen Kollateralschäden, Geschäftssterben und einer Beschränkung der Freiheitsrechte für heimische Bürgerinnen und Bürger bedeuten. Daher wolle man mit der Kundgebung am Mittwoch „ein rot-weiß-rotes Zeichen gegen Corona-Wahnsinn und für die Freiheit der Österreicherinnen und Österreicher setzen“, so Nepp.

Sowohl die Petition auf www.coronawahnsinn.at als auch die Demo bilden Teile derselben Widerstandskampagne. Die Freiheitlichen wollen damit den Österreichern ermöglichen, „einen Beitrag gegen den derzeitigen Wahnsinn zu leisten und unser Land wieder in die alte Normalität zurückzuführen“, so der blaue Klubobmann Herbert Kickl. Die „von Kurz proklamierte ’neue Normalität‘ mit Überwachung, Apps und Zensur“ sei hingegen keine Alternative.