In einem Beitrag von NBC Nightly News äußerte Dr. Wu Zinyou von der chinesischen Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control (CDC) jüngst einen bedenklichen Satz: Im Interview wurde nicht nur deutlich, dass auch nach mehr als einem Jahr „Pandemie“ auffällig wenig Informationen über das neuartige Corona-Virus vorzuliegen scheinen – er gab auch zu, dass das Virus nicht isoliert worden ist. 

Dabei gilt nach wissenschaftlicher Sicht die Isolierung eines Erregers, also seine vollständige Reinigung von sämtlichem fremden Material, erst als Beweis seiner Existenz. Und dass dies geschehen sei, behaupten etliche Studien: Schon im Januar 2020 war in ersten wissenschaftlichen Veröffentlichungen aus China von der erfolgreichen Isolierung des Virus die Rede.

Wu Zinyou stellt genau das jetzt in Abrede – und rüttelt damit gewaltig an allem, was Regierungen überall auf der Welt ihren Bürgern über die Corona-Impfstoffe erzählen wollen. Denn kritische Menschen stellen sich natürlich die Frage: Wie kann ausgerechnet ein genetisch basierter Impfstoff gezielt gegen ein Virus helfen, dessen exakte genetische Informationen gar nicht ausreichend erschlossen wurden?

Keine Nachweise zur Existenz des Virus?

Tatsächlich ist Wu Zinyou nur einer von vielen Wissenschaftlern, die den Forschungsstand zu SARS-CoV-2 infrage stellen. Wochenblick berichtete bereits über die irische Aktivistin Gemma O’Doherty, die die mangelnden Nachweise zur Existenz des Virus kritisierte: Sie hatte, so wie viele andere weltweit, wissenschaftliche Belege dafür von der Regierung gefordert – und keine bekommen.

Für viele hören sich derartige Aussagen im ersten Moment wie eine krude Verschwörungstheorie an. Wie kann die Existenz des Corona-Virus bezweifelt werden, auf das weltweit massenhaft getestet wird und für das mehrere Impfstoffe entwickelt wurden und werden?

Tatsächlich verbirgt sich dahinter der Vorwurf mangelnder Wissenschaftlichkeit in der Erforschung des Virus. Denn die „Isolierung“ des Virus und somit der Beleg seiner Existenz ist offensichtlich Definitionssache – und der Teufel liegt im Detail.

Genetische Kontamination von Proben

Christine Massey, M.Sc., arbeitete den Sachverhalt detailliert für „People for Justice Canada“ auf und beschrieb, wie sie Freedom of Information (FOI)-Anfragen an 16 kanadische Institutionen verschickte, in denen sie spezielle Belege für die Existenz von SARS-CoV-2 forderte: Und zwar wissenschaftliche Aufzeichnungen, die die Isolation des Virus aus einer Probe von einem Patienten beschrieben, die nicht mit zusätzlichem genetischen Material vermischt (und somit verfälscht) wurde. 

Derartige Anfragen gingen auch an etliche Gesundheitsbehörden in anderen Ländern. Die Antworten – sofern sie kamen – fielen überall gleich aus: Derartige Belege liegen nicht vor. 

Die angeblich geglückte Isolation des Virus, die in zahlreichen Veröffentlichungen behauptet wird, beruht laut Massey immer auf einer Vermischung von Probematerial mit anderen Zellen (beispielsweise Nierenzellen von Affen) und / oder einer Trägermasse, die ihrerseits genetisches Material enthält und so zur „Kontamination“ führt.

Das widerspreche schon im Wortsinn der Definition von „Isolation“: „Wenn Forscher angeben, SARS-CoV-2 sequenziert zu haben, haben sie in Wahrheit mit einer Suppe genetischen Materials von einer Patientenprobe oder einer Zellkultur gearbeitet (nicht mit gereinigtem SARS-CoV-2) und die Sequenz basierend auf dieser Suppe und Vergleichen mit anderen (genauso fabrizierten) Genomen erfunden“, schreibt sie etwa. Das sei unwissenschaftlich und betrügerisch!

Pandemie auf Basis von Computermodell?

Auch Torsten Engelbrecht, der für den Medizin-Nobelpreis nominierte Dr. Stefano Scoglio und Konstantin Demeter üben Kritik an dieser Praktik. In einem aktuellen Artikel stellen sie fest, dass die Annahme, so aus einer Probe gewonnene RNA-Gensequenzen gehörten zu einem Virus namens SARS-CoV-2, auf gutem Glauben basiere, nicht aber auf Fakten. Sie halten fest: Das „Virusgenom“ ist nicht mehr als ein Computermodell. Das kommt einem bekannt vor – nicht zuletzt von der „Klimakrise“.

Diese Feststellungen ziehen nicht nur abermals die Corona-PCR-Tests und die genetischen Impfstoffe in Zweifel. Auch Annahmen zur Wirkung und Übertragung des Virus können so unmöglich als erwiesen gelten. Und es stellt sich auch die Frage, wie genau dann die als noch gefährlicher gehandelten Corona-Mutanten als solche identifiziert worden sein sollen… Insbesondere, da mit ihnen vielerorts weitere und noch heftigere Einschränkungen für die Bürger begründet werden.