Der Pharmariese Pfizer kann im Moment tun, was er will: Er setzt sich immer tiefer und schmerzhafter in die Nesseln. Nach Berichten über Manipulationen bei seiner Impfstoff-Studie und der Evidenz unzähliger Impfdurchbrüche, ist man am Boden der Tatsachen angekommen. So wirklich wahrhaben will das der US-Konzern nicht und betreibt weiter auf äußerst skurrile Art Propaganda für seine Schrott-Mittel. Aber wer den Schaden hat, braucht bekanntlich für den Spott nicht zu sorgen. Und so zerreißt sich das Netz derzeit trefflich den Mund über die Kommunikationsstrategie der Firma.

  • Pfizer teilte beunruhigendes Bild über die Bedeutung von „Wissenschaft“
  • Twitter-Nutzer wandeln dieses auf kreative Weise ab
  • Dabei erinnern sie an Nebenwirkungen, Zensur, frühere Pfizer-Skandale
  • Nicht einmal durch Kommentar-Sperre kann Pfizer die Dynamik stoppen

Skurriles Pfizer-Bild über „Wissenschaft“ regt auf

Besonders absurd erschien dabei ein Meme-Bild, das Pfizer erst vor wenigen Tagen auf Twitter teilte. Darin unterstellte es, dass das menschliche Hirn zu Verschwörungstheorien neige. Die „Wissenschaft“ – oder das, was Pfizer dafür hält – würde die Menschen davon abhalten. Das kindisch anmutende Posting ließ die Wogen hochgehen – so weit, dass der Konzern schließlich die Kommentare sperrte.

Twitter-Nutzer wandeln Pfizer-Bild kreativ ab

Aber längst hatte die Schwarm-Intelligenz seine ganze Kreativität ausgespielt. So etwa ein Nutzer, welcher der Ansicht ist, dass es eher Pfizer sei, das unangenehme Wahrheiten vertuschen wolle.

Und zwar auf ziemlich offensive Art und Weise – und Hand in Hand mit systemtreuen Medien. 

Ein anderer User erinnerte daran, dass Pfizer wegen illegalen Marketing-Praktiken im Bezug auf die Off-Label-Anwendung seiner Medikamente vor über 10 Jahren einst eine Rekordstrafe in Milliardenhöhe zahlen musste.

Die Sache bekam wirklich schnell eine ordentliche Eigendynamik…

…denn viele Bürger trauen den Pharma-Verheißungen nicht mehr und sind sich sicher, dass Pfizer nicht will, dass „die Wahrheit“ über seine Impfstoffe herauskomme.

Was einst „zwei Wochen um die Kurve abzuflachen“ waren, hat nun, wo man weiß, dass das Virus nicht die annähernd so tödlich ist wie zuerst angenommen, einen ziemlichen Rattenschwanz hinter sich hergezogen.

Derselbe Nutzer dokumentierte weitere Abwandlungen des Pfizer-Bildes. Etwa zu den Folgeerscheinungen schwerer Nebenwirkungen.

Auch der Umstand, dass Pfizer einige der besten Abwandlungen für immer aus der Öffentlichkeit verbannte, indem es die Kommentare abschaltete, wurde aufs Korn genommen. Denn dies gebot der Dynamik nicht wirklich Einhalt…

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