Nach der tödlichen Messerstecherei bei den „Balkan Nights“ in einer Shisha-Bar in Regau, bei der am vergangenen Wochenende zehn Personen – allesamt Mazedonier im Alter von 18 bis 34 Jahren – beteiligt waren („Wochenblick“ berichtete), reagiert nun die Politik.

Regaus FPÖ-Vizebürgermeister Arthur Kroismayr nimmt die aktuellen Vorkommnisse zum Anlass ein Umdenken bei den Gemeindeverantwortlichen einzufordern. Ein Problem sei die besonders späte Sperrstunde die dem Betreiber vom Regauer Bürgermeister Peter Harringer (VP) eingeräumt wurde.

Treffpunkt von Brutalo-Gangs

„Gerade zwischen 4:00 und 6:00 in der Früh ist Regau mittlerweile ein Treffpunkt für gewaltbereite Gangs geworden“, zeigt sich der Regauer Vizebürgermeister entsetzt. Die Zeit der Ausreden, dass der Gemeinde ohnedies die Hände gebunden seien, sei nun vorbei. „Der Bürgermeister als verantwortlicher Sicherheitsreferent muss endlich handeln, wir Freiheitliche werden ihn nach Kräften dabei unterstützen“, so Kroismayr.

Jugend-Boss der FPÖ schockiert

Exklusiv gegenüber dem „Wochenblick“ meldete sich auch der geschäftsführende Bundesobmann des Rings Freiheitliche Jugend, Bundesrat Michael Raml, schockiert zu Wort. „Was früher Raufereien auf Zeltfesten waren, sind seit ein paar Jahren tödliche Messerstechereien zwischen Ausländer-Clans. So eine Entwicklung haben wir wirklich nicht notwendig gehabt“, so Raml, der weiter ausführt, dass solche Unsitten durch unkontrollierte Zuwanderung unter SPÖ-Kanzlern zu uns gekommen seien.

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Sicherheit darf nicht geopfert werden

„Welcher normale Mensch geht mit einem Messer fort und setzt dieses sogar gegen Mitmenschen ein“, fragt der Bundesrat und schließt mit der Feststellung: „Wir dürfen uns nicht durch weltfremde EU-Regeln unser sicheres Land kaputt machen lassen“ .