1. Mai in Berlin: Linksradikale Randale und Eierwürfe auf Giffey

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1. Mai in Berlin: Linksradikale Randale und Eierwürfe auf Giffey

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Auch wenn es in den Mainstream-Medien wieder einmal kein Thema war: Ein Rückblick auf die diesjährigen linksradikalen Ausschreitungen um den 1. Mai, die in Berlin zur städtischen Folklore zählen, zeigt, dass der Staat auf dem linken Auge blind ist. Daran konnte auch die Tatsache nichts ändern, dass die Krawalle heuer von den Anti-Kriegs-Protesten gegen den Eskalationskurs der Ampel-Koalition überlagert wurden.

Von Daniel Matissek

Auch am Sonntag zählte die Berliner Polizei wieder hunderte von leichten bis schweren Gewalttaten und Delikten. Die meisten davon kamen aus dem Milieu der überwiegend linksextremistischen Community, die – infolge der Verschmelzung von traditionellen „Antifanten” und der „Party- und Eventsszene“ – nunmehr mit „Migrantifa“ treffend beschrieben wird. Wie abgestumpft und quasi „von Amts wegen resigniert“ die Berliner Ordnungsbehörden mittlerweile sind, zeigt sich daran, dass die Polizei allen Ernstes und geradezu euphorisch vom „friedlichsten Maifeiertag seit Jahrzehnten“ sprach – obwohl sie zugleich von 29 verletzten Beamten berichtete und die Einleitung von 123 Ermittlungsverfahren bekannt gab – unter anderem wegen Landfriedensbruchs, Widerstands gegen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Gefangenenbefreiung und gefährlicher Körperverletzung.

Verharmlosung der Innensenatorin

Ähnlich verharmlosend äußerte sich auch die Innensenatorin Iris Spranger (SPD), die die „friedlichen Abläufe“ lobte. Um diesen „Frieden“ zu gewährleisten, waren am Ende fast 6.000 Polizisten im Einsatz – viele auch aus anderen Bundesländern, erforderlich, die zeitweise kaum noch Herr der Lage waren.

Tatsächlich nämlich kam es wie immer zu heftigen Gewaltausbrüchen, die von der skandalgeschüttelten Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik als „Rangeleien“ verniedlicht wurden. Der Gesamteinsatz dürfte am Ende einen zweistelligen Millionenbetrag gekostet haben.

Und weil die Politik speziell im rotgrünen „Shithole Berlin“ nicht nur auf dem linksradikalen, sondern auch islamistischen Auge blind ist, geriet es in der Öffentlichkeit glatt zur Nebensache, dass sich zu den üblichen anarchistischen Briganten auch noch islamistisch-antisemitische Gruppen gesellten.

Darunter war erneut die – in Israel als Terrororganisation angesehene – Gruppierung Samidoun.

Antisemitische Islamisten, Linke und Migrantifa

Während die linken „Revolutionäre“ brüllten: „Ganz Berlin hasst die Polizei“, skandierten die pro-palästinensischen Randalierer antisemitische Hassparolen und forderten die Freilassung eines unter anderem wegen Mordes an einem israelischen Diplomaten und einem amerikanischen Militärattaché zu lebenslanger Haft verurteilten Terroristen. „Juden raus“-Rufe untermalten das bunte Treiben.

In die Schlagzeilen schafften es gleichwohl nicht diese Abgründe (die, kämen sie aus der „rechten Ecke“, längst das einzige Nachrichtenthema wären!), sondern ein Zwischenfall, der wohl eher aus dem Lager der Ukraine-Russland-Demonstranten kam: Die regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) wurde während ihrer Rede bei der Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) mit rohen Eiern beworfen.

Absurde Einlassungen der Polizei

Ob wirklich Kritiker der Waffenlieferungen oder doch die linksradikale Hausbesetzerszene hierfür verantwortlich war, ist allerdings unklar – da aus dem Block, aus dem die Eier flogen, auch in lautstark skandierten Parolen gefordert wurde, den Berliner Volksentscheid zur Enteignung von Wohnungsbauunternehmen umzusetzen. Man kann es drehen und wenden, wie man will: Die geradezu absurden Einlassungen der Berliner Politik und Polizei angesichts der anomischen Zustände in der Hauptstadt zeigen nur einmal mehr, dass Berlin jegliche Maßstäbe für ein zivilisiertes Zusammenleben abhandengekommen sind.

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