83 Prozent der “Event- und Partyszene” mit Migrationshintergrund

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Randale in Stuttgart

83 Prozent der “Event- und Partyszene” mit Migrationshintergrund

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Im Juni erschütterte ausufernde Jugendgewalt in Stuttgart die Bundesrepublik. Der linke Mainstream fragte überrascht, weshalb “junge Menschen” oder gar “junge Männer” so durchdrehen können. Bei der Gelegenheit wurde für die Radaubrüder der Begriff “Event- und Partyszene” geprägt. Dabei handelte es sich fast durchgehend um einen gelangweilten migrantischen Gewaltmob, dessen Mitglieder mit Gesetzen und Kultur in Deutschland nichts anzufangen wissen. Der Migrationshintergrund wurde nun auch vom Innenministerium bestätigt.

An Veröffentlichungen wie dieser sieht man die wesentliche Bedeutung konservativer Parteien für eine Demokratie. Die AfD brachte eine Anfrage zu den Hintergründen der Randalierer von Stuttgart ein. Die Beantwortung durch das Innenministerium zeigt, dass 83 von 100 Tätern einen “gesicherten Migrationshintergrund” haben. Dieser wurde auf der Basis ermittelt, dass mindestens ein Elternteil die deutsche Staatsbürgerschaft nicht durch Geburt erworben hat. Alleine die Ermittlungen in diese Richtung trieb Grünen, Linken, Sozialisten und sonstigen Kommunisten das Blut in die Augen und den Schaum vor den Mund. Es gab wochenlange Auseinandersetzungen, ob es überhaupt zulässig ist, den Migrationshintergrund zu ermitteln.

Treffsichere Prävention nötig

Die Polizei beantwortete die Anfeindungen aus den linken Lagern damit, dass es für diese Gruppe von Tätern andere Präventionskonzepte brauche als für “Deutsche aus wohlhabenden Gegenden”. Dementsprechend müsse man möglichst viele Daten erheben, um die Problematik zu verstehen. Dazu wurden laut Stuttgarter Zeitung folgende Fragen gestellt: “Wer waren die Täter, politisch, geschlechtlich, welche Nationalität, Migrationshintergrund oder nicht?”

Linke Parteien sehr erbost

Das Ergebnis zeigt: Statt einer “deutschen Event- und Partyszene” handelte es sich größtenteils um Flüchtlinge oder andere Migranten. Linke liefen gegen die Ermittlungen deshalb Sturm, weil das Märchen, dass Menschen verschiedener Herkunft nicht unterschiedlich kriminell wären damit nicht länger haltbar ist. Die AfD wies konkret darauf hin, dass die Kriminalitätsstatistik den Migrationshintergrund von Tätern nicht systematisch erfassen würde, ebendiese Statistik dann aber später dazu herangezogen werde, um scheinbar zu belegen, dass Ausländer nicht krimineller wären als Deutsche.

 

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