Aktuelle Ausgabe: George Floyd, Black Lives Matter und die Antifa

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Hintergründe - Fakten - Zusammenhänge

Aktuelle Ausgabe: George Floyd, Black Lives Matter und die Antifa

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Der 21-jährige Student Balin Brake verlor sein linkes Auge im Zuge der „Black Lives Matter“-Proteste in Indiana. Die Polizei hatte ihn mit einem Tränengas-Projektil getroffen. Sein Verlust sei „nur ein kleiner Kollateralschaden in dem Kampf, den wir führen“, lässt er seine andächtigen Follower auf Twitter wissen. Brake ist weiß – und keine Ausnahme.

US-Präsident Donald Trump möchte die linksextreme „Antifa“ zur terroristischen Organisation erklären. Aber auch in Europa übt diese rohe politische Gewalt aus – und ist dabei bestens vernetzt.

Stiefeltruppen des linken Establishments

Gewalt ist ein häufiges politisches Mittel der Antifa. Besonders Deutschland ist ein fruchtbarer Boden für rabiate Gruppen, Hamburg und Leipzig gelten als Hochburgen der Szene. Sie profitiert von ihrer Akzeptanz im linken akademischen und kulturellen Betrieb.

Liebe Leser: Bleiben Sie mit der aktuellen Ausgabe INFORMIERT!

Top-Themen und viele weitere in der aktuellen Ausgabe:

  • Zum Geleit: Zweierlei Maß – Die Weißen sind die Bösen
  • Auf einen Blick: Uni-Lektor war Denkmal-Randale
  • Wochenthema: Wie die weiße Antifa die Schwarzen für ihre Zwecke nutzt
  • Österreich und die Welt: Orbans geniale Mutrede
  • Corona-Proteste-Spezial: Nach Corona-Krise droht die Insolvenzverschleppung

In der österreichischen Medienlandschaft gibt es bis auf den „Wochenblick“ fast keinen wirklichen Widerstand. In Zeiten der Corona-Krise ist es besonders für kleinere Medien schwierig zu überleben, da einerseits die Werbung sehr stark einbricht und andererseits die Kosten steigen, denn in ungewissen Zeiten will das Informationsbedürfnis der Bevölkerung selbstverständlich mit verlässlichen Informationen gestillt werden. In den vergangenen Wochen erreichten zahlreiche Leserbriefe die „Wochenblick“-Redaktion und zeigen, dass der „Wochenblick“ mit seiner Berichterstattung einen krisensicheren Kurs fährt. Unterstützen Sie, liebe Leser, weiterhin den „Wochenblick“ in Zeiten der Corona-Krise. WIR sind auf IHRE Hilfe angewiesen! Empfehlen Sie uns ihren Freunden, Verwandten und Bekannten.

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