ARD-Fernsehen: Sobotka muss Österreich verteidigen

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ARD-Fernsehen: Sobotka muss Österreich verteidigen

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In der ARD-Diskussionsrunde von Anne Will durfte nach der Sonntags-Wahl eine gewisse Frau Ulrike Guérot umfangreich die österreichischen Wähler beschimpfen. Die ungebildeten Stimmberechtigten würden plump in die FPÖ-Wählerfalle tappen, diffamierte die „Professorin für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems“ mehr als 45 Prozent der Wähler.

Innenminister Wolfgang Sobotka, der extra zur Diskussion am Wahlabend nach Berlin geflogen war, musste seine Landsleute in Schutz nehmen. Er verwehrte sich dagegen, dass die Österreicher „unanständig“ wären, nur weil viele einem FPÖ-Kandidaten die Stimme gegeben hätten.

Faktencheck verbreitet sich rasant

Auf Facebook analysierte dann Wochenblick-Redakteur Philipp Fehrerberger die radikalen Ausführungen der „Demokratieforscherin“ in einem Kurzvideo. In einem kompakten Faktencheck zeigt Fehrerberger, wie Ulrike Guérot das Votum von rund 2 Millionen Hofer-Wählern in den Schmutz zieht. Das neue Wochenblick-Video wurde prompt zum Erfolg, wurde mehr als 700 mal geteilt und bekam über Nacht mehr als 40.000 Aufrufe.

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Guérot ist „totalitäre EU-Vordenkerin“

Wochenblick-Redakteur Philipp Fehrerberger bezeichnet im Video die Professorin für Europapolitik und Demokratieforschung an der Universität Krems, Ulrike Guérot, als eine „fanatische Vordenkerin einer totalitären EU“. Sie sei vor allem aktiv in zahlreichen transatlantischen Denkfabriken, wie „German Marshall Fund“ oder der „Open Society Stiftung“ des Milliardärs George Soros.

Sie war Büroleiterin in Berlin des „European Council on Foreign Relations“ und ist regelmäßige Teilnehmerin bei der „Münchner Sicherheitskonferenz“ oder Referentin beim „Europäischen Forum Alpbach“. Bei letzterem sagte sie im August 2016 noch wörtlich: „Migration ist eine der größten Chancen und Herausforderungen Österreichs.“

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