Asylwerber dreht durch: FPÖ-Mahr fordert Reformen

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Frau mit dem Umbringen bedroht

Asylwerber dreht durch: FPÖ-Mahr fordert Reformen

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Dieser Vorfall sorgte letzte Woche in Oberösterreich für großes Aufsehen: In Timelkam, wo vor wenigen Jahren extra zu Ehren der dort untergebrachten Asylwerber ein traditioneller Dämmerschoppen organisiert worden war, zuckte ein 32-jähriger Iraker völlig aus.

Wegen einer nicht genehmigten Verlegung drohte er seiner Unterkunftgeberin im Asylheim mit dem Umbringen und schließlich mit dem Anzünden der Unterkunft.

Lasches Asylkonstrukt

Für den freiheitlichen Klubobmann Herwig Mahr ein weiterer Beweis für den dringenden Reformbedarf bei der Unterbringung von Asylwerbern. „Die potentielle Gefahr durch unser lasches Asylkonstrukt darf nicht kleingeredet werden. Schon viel zu oft blieb es nicht bei einer Drohung. Die Gewaltbereitschaft mancher Fremder wird mit diesem aktuellen Fall einmal mehr unter Beweis gestellt. Wir bieten Schutz, erhalten dafür Gewalt als Dank. Das darf nicht einfach hingenommen werden”, betont Mahr.

„In einem ersten Schritt müssen eine Gefährderklassifizierung von Asylwerbern und daran geknüpft Risikounterkünfte mit strengen Ausgangsbestimmungen geschaffen werden. Das ist längst überfällig“, fordert Mahr, der weiters anmerkt, dass eine unbekannte Identität automatisch eine höhere Gefährdereinstufung zur Folge haben solle. „Wer Schutz in unserem Land sucht, soll sich ausweisen und nach unseren Regeln leben müssen.“

Kriminelle sollen Land verlassen

Dieser freiheitliche Ruf nach Reformen wurde auch von Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner (FPÖ) bereits nach dem brutalen Tötungsdelikt im Mühlviertel, wo ein Asylant aus Afghanistan einen jungen Rot-Kreuz-Mitarbeiter sowie einen Landwirten erstochen hatte, ausgesprochen.

Türkis-Grün in die Pflicht genommen

Eines ist klar: Sobald ein Flüchtling kriminell wird, hat er sein Schutzrecht verwirkt und unser Land zu verlassen“, fordert Mahr von der neuen Bundesregierung „keine linken Kompromisse, wenn es um die Sicherheit der heimischen Bevölkerung geht“.

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