Attacke auf Verkäuferin: Linksradikale verprügeln junge Mutter mit Schlagstock

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Sie verorteten "Nazi-Marke" im Geschäft

Attacke auf Verkäuferin: Linksradikale verprügeln junge Mutter mit Schlagstock

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In der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt kam es am letzten Samstag zu einem weiteren Fall brutaler linksradikaler Alltagsgewalt, bei dem eine Verkäuferin schwer misshandelt wurde: Hintergrund war, dass das Geschäfts Klamotten der Marke „Thor Steinar“ führte, die nach Antifa-Überzeugung von „Rechtsextremen“ getragen wird. Grund genug für die linken Faschisten, ein terroristisches Exempel zu statuieren. Wie üblich schweigen deutsche Medien und Politiker zu der Tat.

Von Daniel Matissek

Täter prügeln gezielt auf junge Mutter ein

Ein erschütterndes Video zeigt den brutalen Angriff von Linksextremen auf eine bereits am Boden liegende Verkäuferin in einem Bekleidungsgeschäft in Erfurt am vergangenen Samstag. Die Täter prügelten dabei mit einem Schlagstock gezielt auf Beine, Füße und Kopf der jungen Mutter ein und sprühten ihr aus nächster Nähe Pfefferspray ins Gesicht, bevor sie entkommen konnten.

Das Schock-Video erschüttert in Sozialen Medien:

Gegenüber der Jungen Freiheit (JF) schilderte das Opfer den Tathergang folgendermaßen: „Zwei Frauen mit blauem Mundschutz kamen in den Laden. Ich bin zu ihnen hin und fragte: ‘Womit kann ich helfen?’ Die beiden suchten Cargohosen. Es ist ja nun nicht so, daß ich nicht wüßte, wo ich arbeite. Deshalb habe ich die Tür extra offengelassen, als die beiden Mädels reinkamen. Es war ja Samstag, da herrscht bei uns in der Straße reger Betrieb. Da dachte ich, wenn etwas passiert, schreie ich und die Passanten helfen mir.“

Opfer hatte Todesangst

Die traumatisierte Frau weiter: „Ich bin also hin zu dem Ständer mit den Hosen und zeigte sie ihnen. In dem Moment setzt meine Erinnerung aus. (…) „Ich lag am Boden. Die eine Frau schlug mir immer aufs Bein. Ich zog mein Bein zurück, dachte, nicht zwei Mal auf dieselbe Stelle, nicht, daß sie dir die Knochen brechen. Ich habe ganz laut um Hilfe gebrüllt, ich dachte doch, die Tür ist offen und Passanten könnten mich hören, aber es kam niemand.“

Den ersten zwei Täterinnen waren offenbar noch zwei Männer in den Laden gefolgt, die die Tür von innen verschlossen – damit die feige Truppe ihre brachiale Tat ungestört  vollenden konnte. Die Schmerzen habe sie nicht gespürt, so das Opfer, „sondern nur die Verachtung und die Brutalität, die die an den Tag gelegt haben. Ich habe keine Geräusche wahrgenommen, kein Wort gehört, für mich war der Raum leer, komplett leer. Irgendwann dachte ich nur noch, okay, du hast ein Kind, du mußt das hier überleben.“  

Hintergrund des brutalen Überfalls ist offenbar, dass die Täter die Marke „Thor Steinar“ mit Rechtsextremismus assoziieren, da sie sich in rechten Kreisen großer Beliebtheit erfreut. Ähnliche Überfälle gab es bereits auf Filialen in Dresden, Magdeburg, Schwerin, Halle und Berlin. In Magdeburg drangen vier Täter in den Laden ein und versprühten eine übelriechende Flüssigkeit – offenbar Buttersäure – im Geschäft. „Eine Verkäuferin sowie ihr zum Tatzeitpunkt im Geschäft befindlicher Hund wurden ebenfalls durch Farbspritzer beschmutzt“, hieß es anschließend lapidar im Polizeibericht.  

Serie ähnlicher Fälle in Ostdeutschland

Bei dem Übergriff von Halle konnten die Täter ihr „Werk“ wohl wegen einer verschlossenen Tür nicht ausführen – weshalb sie Schaufenster und die Fassade mit Teerfarbe besprühten. In Schwerin verspritzte ein Mann Buttersäure im Innern des Ladens und beschmutzte die Fassade mit Teerfarbe. In Berlin und Dresden kam es vorläufig nur zu von den Verkäufern beobachteten offensichtlichen Observationen der jeweiligen Geschäfte.  Dies alles legt den Verdacht einer konzertierten linksradikalen Aktion nahe. Die Geschäftsführer der betroffenen Unternehmen bezeichnen diese als eine „neue Dimension der Gewalt.“

In den Medien wird das Thema kaum thematisiert. Der Überfall in Schwerin wurde von der Polizei in Mecklenburg-Vorpommern gar nicht öffentlich gemacht. Erst auf Nachfrage von freien Medien bestätigte man dort so zynisch wie widerstrebend einen „Sachverhalt“, der derzeit „vom Staatsschutz untersucht” werde. 

Mutmaßlicher Zusammenhang mit Leipziger Terrorszene

Möglicherweise existiert bei dem Erfurter Überfall ein Zusammenhang mit dem Fall Lina E., gegen die im Mai 2021, gemeinsam mit mehreren Komplizen, Anklage wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung erhoben wurde: Im Oktober 2018 soll sie mit drei weiteren Tätern ein Mitglied der rechten Szene in Leipzig auf eine Weise angegriffen haben, die eine frappierende  Ähnlichkeit mit dem Überfall in Erfurt aufweist. Bis Februar 2020 kamen noch weitere Personenangriffe hinzu.

Die Brutalität und Professionalität der Attacken lassen jedenfalls auf eine gut organisierte Gruppe schließen, die offenbar noch weitere Überfälle plante. Immerhin konnte sich der sächsische Innenminister Roland Wöller (CDU) damals durchringen, das Kind beim Namen zu nennen: Er sprach zutreffend von „Terrorismus.“

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