Chefsache: Bei Massenmördern ist die Linke sehr tolerant!

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Linke Jagdgesellschaft fordert Opfer

Chefsache: Bei Massenmördern ist die Linke sehr tolerant!

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„Ein Bild ohne Hintergrund gibt es nicht“, besagt ein im deutschen Sprachraum gebräuchliches Zitat. Diese Selbstverständlichkeit scheint aber nicht für jeden zu gelten. So hat die linke Jagdgesellschaft auch in dieser Woche ein bekanntes Opfer gefunden, nämlich – wieder einmal – Vizekanzler HC Strache. 

Ein Kommentar von Chefredakteur Christian Seibert

Diesem wird vorgeworfen, im steirischen Grenzort Spielfeld 2015 an einem Tisch eines Restaurants gesessen zu sein, an dem auch „Identitären“-Aktivist Patrick Lenart (durchaus entfernt) saß. Ein Foto davon beschäftigte nun sogar die Justiz und Strache wird von der SPÖ und ihren immer links-linker werdenden Schreiborganen mit dem Vorwurf konfrontiert, sprichwörtlich mit „Rechtsextremen“ am Tisch zu sitzen.

Dunkelrot färbende Systempresse

Dazu sei gesagt, dass es sich bei der „Identitären Bewegung“ um eine Gruppierung handelt, die letztinstanzlich von dem Vorwurf freigesprochen wurde, eine kriminelle Vereinigung zu sein. Also selbst dann, wenn Strache wissentlich mit diesen Personen beisammengesessen wäre, was von Seiten des Vizekanzlers und seiner Partei heftig dementiert wurde, sehe ich den links-linken Vorwurf der sich ins dunkelrot färbenden Systempresse nicht als bewahrheitet an.

Heinz Fischer als „Kuschelpräsident“

Noch konstruierter wirkt der „Skandal“, wenn man sich einmal ansieht, mit wem man sich links der Mitte gerne einmal ablichten lässt – und zwar in voller Absicht! Da haben wir den Fall des Ex-Bundespräsidenten Heinz Fischer, der von der Systempresse gerne als „Kuschelpräsident“ inszeniert wurde, jedoch eine aufarbeitungswürdige Vergangenheit zu haben scheint.

Foto mit Diktator Fidel Castro

So ist Fischer auf einem Foto zu sehen, das ihn gemeinsam mit seiner ebenfalls „kuscheligen“ Frau Margot mit dem kommunistischen Diktator und Massenmörder Fidel Castro zeigt. Jenem „Maximo Lider“ also, der sein Land mit einer Blutspur überzog und als ehrenwerter Kommunist ein Leben im Überfluss führte. Das Foto von Fischer und dem kubanischen Massenmörder soll bereits im Jahr 1980 entstanden sein. Auf den Aufschrei durch die links-linke Systempresse warten wir jedoch bis heute. Warum wohl?

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