Berlin: Linke fühlen sich von Hausbesetzern bedroht

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Bereits seit 1990 besteht die Hausbesetzung der Rigaer Straße 94. Im Laufe der Zeit wurden auch angrenzende Gebäude wie jenes in der Liebigstraße besetzt. 

Jetzt melden sich die Anrainer zu Wort und beklagen die Gewalt, mit der die Linksautonomen gegen sie vorgehen.
So würden sie unter Morddrohungen und Steinwürfen leiden. Obwohl sich das “Projekt” in der Liebigstraße als queerfeministisch definiert, fühlen sich auch Schwule bedroht, wie ein Anrainer schildert. Auch andere in der Nachbarschaft zeigen sich perplex: sie empfinden sich selbst als links, beteuern immerzu die Linke zu wählen und können nicht nachvollziehen, wieso gerade sie zum Hassobjekt der Linksradikalen werden.Die wiederum sehen im linken Bürgertum in ihrer Nachbarschaft einen kapitalistischen Störfaktor und bezeichnen sie als “Yuppie-Schweine”.

Kürzlich interviewte rbb24 die Nachbarschaft:

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