Blickwinkel: Wie auf einer Zeitreise

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Rund hundert Jahre ist es her, als Österreichs Frauen das Wahlrecht erhielten. Bis Ende des 19. Jahrhunderts durfte ein Mann seine Ehefrau in Österreich noch straffrei schlagen und bis 1989 sogar noch sanktionslos vergewaltigen.

Kommentar von Elsa Mittmannsgruber

In sehr vielen Ländern, vor allem in Asien und Afrika, sind diese und weitere schwerwiegende Delikte gegen Frauen und Kinder noch bis heute erlaubt. Und genau diesen Männern mit einem frauenverachtenden Weltbild öffnen wir Tür und Tor. Die immer lauter werdenden Frauenproteste wie „Kandel ist überall“ (Wochenblick berichtete) erscheinen wie eine Zeitreise.

Wir entwickeln uns wieder zurück

Viele besorgte Frauen wissen sich nicht mehr anders zu helfen, als auf die Straße zu gehen. Denn durch die verantwortungslose Asylpolitik von Österreich und Deutschland entwickeln wir uns wieder zurück. Wir holen uns Männer in unsere Länder, die Frauenrechte mit Füßen treten.

Viele schlagen, vergewaltigen oder morden. Und je mehr testosterongesteuerte Asylwerber zu uns kommen, desto mehr verlieren wir Frauen wieder unsere Freiheit. Wir müssen Verhaltens- und Kleidungsregeln einhalten, damit wir nicht zu Opfern werden.

Unlängst belauschte ich ein Gespräch von jungen Frauen an einem Nebentisch im Gastgarten. Alle waren sich einig: Alleine gehen sie nachts nicht mehr aus dem Haus. Sie fürchten sich vor gewalttätigen Migranten. Das hat nichts mehr mit „links“ oder „rechts“ zu tun. Angst ist wertfrei. Sie ist so wie die Gefahr einfach real.

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