Brisantes Interview: Vizekanzler Strache wirft Asyl-NGOs Inhumanität vor

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„Einwanderung ist ein Geschäft“

Brisantes Interview: Vizekanzler Strache wirft Asyl-NGOs Inhumanität vor

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FPÖ Vizekanzler Heinz-Christian Strache spricht in einem Interview mit der deutschen Wochenzeitung „Junge Freiheit“ Klartext. Er fordert dort mitunter nachdrücklich den Schutz der EU-Außengrenzen nach australischem Vorbild.

„Festung Europa ist ein martialischer Begriff, gleichwohl entspricht er am ehesten der von uns favorisierten australischen Lösung“, erklärt Strache…

„Werden weiter durchlüften“

Um die „Fehlentwicklungen von Jahrzehnten“ zu korrigieren, werde das türkis-blaue Projekt nach Ansicht des FPÖ-Chefs sicherlich zehn Jahre benötigen. „Wir werden unser politisches System wieterhin gründlich durchlüften”, verspricht Strache und erklärt weiter, es gebe „ideologische Kräfte“, die Massenzuwanderung als etwas Positives propagierten. Diesen widerspreche der Vizekanzler, da es ihm darum gehe, „unser christlich-jüdisch geprägtes Abendland, seinen Charakter, seine Identität, seine Eigenart“ zu erhalten.

Die strikte Ablehnung des UN-Migrationspaktes, erklärt Strache im Interview damit, dass es sich bei diesem nicht um einen Pakt gegen, sondern für erleichterte Massenmigration handle. Der Pakt richte sich gegen die österreichische Souveränität, zudem sei „Migration kein Menschenrecht.“

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 „Einwanderung ist ein Geschäft“

Teile der Wirtschaft hätten Interesse daran, billige Arbeitskräfte nach Europa zu holen. NGOs würden dies aus angeblich humanitären Gründen tun. „Ich habe den Eindruck, dass tatsächlich für beide, Wirtschaft und NGOs, Einwanderung schlicht ein gutes Geschäft ist. Und bedauerlicherweise interessieren sie sich überhaupt nicht für das Chaos und das Leid, das sie damit verursachen – in Europa selbst, aber auch, wenn sie Menschen aufs Mittelmeer locken, wo viele jammervoll ertrinken“, kritisiert der Vizekanzler.

Gemeinsam schon viel Realisiert

Über die Zusammenarbeit mit Bundeskanzler Sebastian Kurz und der ÖVP berichtet Strache, gemeinsame habe man einen „völlig neu aufgesetzten Grenzschutz mit echtem Stopp illegaler Migration“ und ein „neues Fremden- und Strafrecht, welches sicherstellt, dass Illegale konsequent außer Landes gebracht werden“ politisch realisiert.

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