Bundesheer: Soldaten bekommen nach Winterwetter-Einsatz Sonderurlaub

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1.700 halfen bei den Arbeiten mit

Bundesheer: Soldaten bekommen nach Winterwetter-Einsatz Sonderurlaub

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Bei der Beseitigung der Schneemassen sind circa 1.700 Soldaten des Bundesheeres im Einsatz gewesen. Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) gab gestern nach dem Ministerrat bekannt, dass sie nach dem Abschluss der Arbeiten Sonderurlaub bekommen sollen. Er und Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bedankten sich bei allen Helfern für ihren Einsatz.

Vor dreizehn Tagen, am 4 Jänner, hat das Bundesheer mit den ersten Erkundungsflügen begonnen. Zwei Tage darauf war es mit Luft- und Landkräften im Einsatz. 1.700 Soldaten waren in sechs Bundesländern im Einsatz. 71.000 Personenstunden wurden gezählt, mehr als die Hälfte davon waren von Grundwehrdienern. Kunasek betont in diesem Fall, wie wichtig die Wehrpflicht sei.

Hubschrauber befreiten mit „Downwash” Bäume

In den nächsten Tagen würde man noch im Einsatz stehen, Fernmeldeverbindungen wiederherstellen und Dächer von Schneemassen befreien. Bäume und Stromleitungen würden auch noch immer von Schnee befreit werden („Downwash“).

Sonderurlaub für Bedienstete

Der Einsatz gegen die Schneemassen hätte speziell in dieser Zeit gegenüber Ausbildungen Priorität. Grundwehrdienern und Kommandanten werde nach dem Einsatz, abhängig von der Dauer und Schwere, Sonderurlaub gewährt. Ebenfalls Sonderurlaub bekamen Bedienstete des Verteidigungsressorts, die etwa bei der Freiwilligen Feuerwehr im Katastropheneinsatz waren.

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