Burgenländischer Wirt will Kickls Polizei-Pferde verkochen

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Burgenländischer Wirt will Kickls Polizei-Pferde verkochen

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Nach dem Aus von Herbert Kickl (FPÖ) als Innenminister der Republik Österreich ist auch die Zukunft der geplanten Polizei-Reiterstaffel offen. Ein Wirt will die Pferde jetzt adoptieren, verkochen und zum Verzehr in seinem Lokal anbieten.

Immer wieder ist die Rede davon, dass auch dieses Parade-Vorhaben der ehemaligen türkis-blauen Bundesregierung schnell abgeschafft werden soll. Eine besonders „lustige“ Idee hat jetzt der burgenländische Wirtshausbesitzer Max Stiegl.

Pferdefleisch als “gastronomischer Klassiker”

Er wolle die in Ausbildung befindlichen Polizeipferde adoptieren und sie gegebenenfalls auch verkochen. Bis er sie, ganz im Sinne des Prinzips der Nachhaltigkeit, in meinem Restaurant auch verwerten werde“. Pferdefleisch sei immerhin eine „traditionsreiche Zutat für gastronomische Klassiker“, sagte der Wirt.

Reiterstaffel weiß nichts von Aus

Bei der Reiterstaffel selbst weiß man noch nichts von einem Aus. Dort hieß es, man halte weiter an dem Vorhaben fest, die Pferde zum Einsatz zu bringen. Man habe keine anderen Weisungen von der Ressortleitung.

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