D: Dunkelhäutige vergewaltigen Frauen in Tübingen und Gießen

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D: Dunkelhäutige vergewaltigen Frauen in Tübingen und Gießen

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Eine Welle von Vergewaltigungen erschüttert Deutschland: Vor wenigen Tagen hatte ein mutmaßlich nigerianischer Asylwerber am idyllischen Siemssee in Oberbayern eine Joggerin brutal misshandelt. In Höhenkirchen-Siegertsbrunn bei München wurde wenig später eine Minderjährige (16) von zwei Afghanen vergewaltigt, auch in Leipzig kam es zu einer besonders brutalen Sex-Attacke durch einen südländischen Mann (“Wochenblick” berichtete hierhier und hier).

Jetzt kam es in den deutschen Städten Tübingen und Gießen zu zwei weiteren Vergewaltigungsfällen, über die bereits regional berichtet wurde.

Wirbel: Linken-Chefin lobt Trump
Merkel wirbt im Wahlkampf für ein “Deutschland, in dem wir gut und gerne leben”. / Foto: Wikimedia, Ralf Roletschek, CC BY-SA 3.0 AT

Täter haben offenbar Migrationshintergrund

Ein furchtbares, traumatisierendes Erlebnis für die Opfer. Und Sprengstoff für Kanzlerin Merkel vor der Bundestagswahl am Sonntag.

Denn die Täter haben offenbar Migrationshintergrund. Es kann von den Ermittlern nicht explizit ausgeschlossen werden, dass es sich um Asylwerber handelte.

42-Jährige an Haaren über Boden geschliffen

Besonders erschreckend liest sich die Vergewaltigung in Tübingen (Baden-Württemberg): Dort wartete eine 42-Jährige in der Nacht von Donnerstag auf Freitag im Hauptbahnhof auf einer Bank, schlief ein. Gegen 23:30 Uhr bemerkte sie einen 12-jährigen Buben, der sich an ihrem Rucksack zu schaffen machte.

Nachdem sie den Bub ansprach, mischte sich laut Polizeieingaben ein 30-Jähriger, der auffällige, bis zur Brust reichende Rasta-Zöpfe trug, ein. Der dunkelhäutige Mann zog die Frau an den Haaren, zerrte sie über den Bahnhofsflur in Richtung Ausgang.

Erst vergewaltigt, dann beraubt

Bei der Außentreppe des Bahnhofsgebäudes sei sie in jener Nacht vergewaltigt worden. Als das geschändete Opfer wieder zu ihrem Rucksack zurückkam, bemerkte es, dass Geldbeutel, Mobiltelefon und eine Spiegelreflexkamera sowie eine silberne Halskette entnommen wurden.

Die Kriminalpolizei Tübingen bittet nun unter der Telefonnummer 0049(0)7071/9728660 um Hinweise von Zeugen.

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Oft nur eine Randnotiz in deutschen Zeitungen wert, für die Opfer aber furchtbare Realität: Vergewaltigungen. / Symbolfoto: Pixabay.com

28-Jährige in Gießener Innenstadt geschändet

Zu einer ähnlichen Horror-Tat kam es in Gießen (Hessen): Eine 28-jährige Frau war gerade in der Innenstadt unterwegs, als sie im Wartweg ein Mann von hinten plötzlich packte und mit brachialer Gewalt auf die andere Straßenseite zerrte.

Dann forderte der Täter von der Frau Sex… Die 28-Jährige konnte sich aber rechtzeitig losreißen.

In Einfahrt gezerrt, vergewaltigt

Doch es sollte ihr nichts nützen: Der Sex-Täter holte sie ein, schlug sie nieder und zerrte sie in eine Einfahrt. Dort vergewaltigte er sie.

Wenig später konnte sich das Opfer erneut losreißen, rannte verzweifelt auf die Straße. Ein vorbeifahrender Autofahrer wurde Zeuge der Szenerie. Der Täter floh.

Vergewaltigung in Rimini: Das ist der Boss der Sex-Bestien!
Der von italienischen Medien “Bestie” genannte Asylsuchende und Vergewaltiger Guerlin B. soll eine junge Polin bestialisch misshandelt haben. Auch in Deutschland häufen sich solche Fälle. / Fotos: Screenshots Facebook, Guerlin Butungu / Bildkomposition “Wochenblick”

Täter hatte “dunklen Teint”

Die Kriminalpolizei Gießen bittet um Hinweise unter der Rufnummer 0049(0)6417006 2555. Laut Polizeimeldung trug der Täter eine blaue Jeans und ein sogenanntes “Longsleeve” (Langarmshirt), besaß einen “dunklen Teint” und sprach Deutsch mit hörbarem Akzent.

In Deutschland kam es in den vergangenen Tagen und Wochen immer wieder zu brutalen Vergewaltigungen.

Asyl-Vergewaltigungen explodieren in Deutschland

Insbesondere die Vergewaltigungsdelikte durch Asylwerber explodierten bereits 2016, wie aktuelle Zahlen des deutschen Bundeskriminalamts zeigen: 3.404 Vergewaltigungsdelikte wurden im Jahr 2016 von 3.329 Asylwerbern begangen. Das sind statistisch gesehen neun Vergewaltigungen pro Tag durch Asylsuchende.

Dies entspricht einer Zunahme von 115%. Der Großteil der registrierten Tatverdächtigen war bei Tatbegehung unter 30 Jahre alt (71%), mehr als ein Drittel war offiziell sogar jünger als 21 Jahre. 2016 wurden 2.496 deutsche Frauen als Opfer von Vergewaltigungsdelikten registriert (“Wochenblick” berichtete).

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