Das Geld wird langsam knapp: Heizkosten-Explosion treibt Bürger in den Ruin

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Das Geld wird langsam knapp: Heizkosten-Explosion treibt Bürger in den Ruin

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“Ich weiß nicht, wie ich heuer mein Heizöl bezahlen soll”, klagt ein Linzer Familienvater und eine alte Frau in Steyr hofft auf einen milden Winter, weil sie sich das Heizen in dieser Saison nicht leisten kann.

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

Die Inflation galoppiert und die Teuerung erzielt Rekordwerte. Die Teuerung wird schon länger von den Energiepreisen vor sich hergetrieben, die nach dem scharfen Einbruch in der Pandemie massiv nach oben schnellten, um 10,3 Prozent. Auch beim Betanken ihrer Autos wird den Normalverdienern an den Zapfsäulen zusehends schwindliger. Heuer zahlen sie nämlich um 23,6 Prozent mehr für den Sprit als noch im Vorjahr und ein Ende der Preisspirale ist nicht in Sicht.

Klimarettung führt in Schuldenfalle

Dennoch hält die türkis-grüne-Regierung unerschütterlich an ihren dubiosen Klimarettungsplänen fest. Sie werden damit nicht einmal eine spürbare Besserung erzielen, aber mit Sicherheit eine extreme Verteuerung von Benzin, Diesel und Heizöl bewirken. Wir wollen die Menschen nicht sekkieren, hatte Finanzminister Gernot Blümel treuherzig versichert, als er die hehren Ziele der ökosozialen Steuerreform propagierte. Die Bürger beruhigte er damit nicht. Wenn die Verteuerung kommt, sagt der Linzer Familienvater und Einzelunternehmer, werde ich ein Fall für die Schuldnerberatung.

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