Umfrage bestätigt: Das Vertrauen in die Politik ist zurück

Renes Punktlandung

Umfrage bestätigt: Das Vertrauen in die Politik ist zurück

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Bei der repräsentativen „Europäischen Wertestudie“ der Universität Wien 2008 zeigten sich die Österreicher von der Politik „schwer enttäuscht“.

Ein Kommentar von Rene Rabeder

Nur 17 Prozent der Befragten gaben vor zehn Jahren an, der damals rot-schwarzen Bundesregierung zu vertrauen. 24 Prozent wünschten sich zu dieser Zeit sogar einen „starken Führer“.

Und auch das Vertrauen in die Polizei lag mit nur 68 Prozent gefühlt irgendwo zwischen Albanien und Somalia. Und tatsächlich kam von Seiten der Politik auch nicht sehr viel mehr, als ein diffuses Bild der Angst zu malen, um wie viel schlimmer alles noch wäre, wäre eine rechte Partei Teil einer zukünftigen Regierung.

Transportiert wurde dieses Bild mit gefälliger Hilfe der Medien aus dem linken politischen Mainstream. Diesem Presse- und Zeitungswesen vertrauten 2008 immerhin noch 35 Prozent der Befragten.

Jetzt, 2018 und mit der FPÖ in der Regierung, wurde die Studie erneut durchgeführt. Resultat? Immerhin 42 Prozent haben ihren Glauben in die Politik wiedergefunden.

Stolze 87 Prozent vertrauen der Polizei und nur noch 16 Prozent sehnen sich nach einem „starken Mann“. Den Medien des Mainstreams vertrauen mit nunmehr 30 Prozent übrigens jetzt fünf Prozent weniger als damals.

Fazit: Das Bild, das die Österreicher von der aktuellen Bundesregierung haben, ist ein gänzlich anderes als es einem linke Medien glauben lassen könnten. Das Vertrauen ist zurück in Österreich.

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