Dem System zum Trotz: Kickl-FPÖ jetzt auf Platz 1

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Mehr als jeder Vierte würde aktuell blau wählen

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Seit Monaten versuchen die Systemmedien die farblose rote Bilderberger-Parteichefin Pamela Rendi-Wagner zu pushen und den Aufwind der Freiheitlichen möglichst klein zu halten. Doch das Volk lässt sich nicht lumpen: Nachdem die FPÖ bereits in den letzten Wochen und Monaten beständig aufholte, schließt sie in der aktuellen Umfrage der Paul-Lazarsfeld-Gesellschaft endgültig auf und befindet sich ex aequo auf dem ersten Platz!

FPÖ-Höhenflug unter Kickl

Seit der charismatische Parteichef Herbert Kickl die FPÖ übernahm, ging es steil bergauf, zahlreiche Bürger traten in die Partei ein. Die Systempresse schrieb damals das Ende der Partei herbei. Doch Totgesagte leben bekanntlich länger und jetzt beweist sich: Das genaue Gegenteil tritt ein, die FPÖ befindet sich im Höhenflug. Die Freiheitlichen, die sich unter den Parlamentsparteien als einzige Verbündeten des Volkes bewiesen, erhalten nun den entsprechenden Zuspruch. Entgegen dem Willen der schwarz-grün-rot-pinken Einheitsfront kämpften sie zuerst gegen die schikanöse Impfpflicht und dann gegen die ruinösen Selbstmord-Sanktionen, deren Auswirkungen Österreich und ganz Europa sukzessive ins Elend stürzen.

Ampel-Horror-Koalition rückt in die Ferne

Das Volk weiß das zu schätzen: Obwohl der Staatsfunk und die weitere Einheitspresse die SPÖ und ihre ebenso abgehoben wie farblos wirkende Chefin nach Kräften stützt, befinden sich die roten Genossen schon wieder auf dem absteigenden Ast, während die FPÖ stetig im Aufwind ist. Noch im Juli war der Abstand zwischen den beiden Parteien bei 10 Prozent. Bei 31 Prozent stehend schielte die Sozialdemokratie auf eine rot-grün-pinke “Ampel”-Horror-Koalition nach deutschen Vorbild, die FPÖ stand bei 21-23 Prozent. Nun stehen Rot und Blau gleichauf bei 26 Prozent.

Rendi-Wagner kann vom Rückenwind der Systemmedien nicht profitieren:

Kaum noch Zuspruch für Regierung

Die große Unbekannte ist weiterhin die ÖVP: Denn im Umfragezeitraum waren neuen Korruptions-Vorwürfe infolge der Aussagen von Ex-ÖBAG-Chef Thomas Schmid noch frisch und wirken sich womöglich noch nicht vollständig aus. Vorerst verliert die ÖVP nur ein weiteres Prozent der Wählergunst, sie grundelt damit aber weiter nur knapp über der magischen 20-Prozent-Marke herum. Im Vergleich zur letzten Nationalratswahl verloren die Schwarzen bereits satte 17 Prozent. Grüne und NEOS stehen weiter nur bei je 11 Prozent. Die Regierung stützt sich den Umfragen zufolge nicht einmal mehr auf einem Drittel des Volkes.

Blau-Rot einzig mögliche Zweier-Koalition

In der Vorwoche hatte auch eine “Ampel” keine Mehrheit mehr, während sich mit rot-blau, blau-schwarz und rot-schwarz gleich drei Zweierkoalitionen ausgingen. Nun ginge sie sich wieder aus, hätte aber eine hauchdünne Mehrheit von nur einem Mandat. Die einzige rechnerisch mögliche Zweierkoalition wäre aktuell Rot-Blau bzw. Blau-Rot (100 von 183 Sitzen). So oder so, der FPÖ-Höhenflug ist wohl noch nicht vorbei, wie sogar “oe24” andeutet: “Die Gemengelage ist übrigens ähnlich wie 2016/17, als die FPÖ vorne lag: hohe Asylzahlen und eine schwache Regierung.”

Zuerst überholte die FPÖ die Schwarzen, nun folgen langsam die Roten…:

Weiterer roter Aderlass steht bevor

Und gerade in dieser Frage dürfte Rendi-Wagner zu allerletzt hoffen, bei irgendjemandem zu punkten. Stellte sie doch entgegen explodierender Asylzahlen eine neue Migrationskrise noch vor wenigen Wochen in Abrede. Außerdem steht die Chef-Genossin hinter den Selbstmord-Sanktionen, die ihre volle Wirkung in der kommenden Heizperiode zu entfalten drohen. Wie Wochenblick berichtete, kokettieren erste Stimmen bereits mit einem Energie-Lockdown. Dieser würde wohl zu stillstehenden Werken und in weiterer Folge zu Massenarbeitslosigkeit führen.

Gerade in Wien, wo die Roten an der Macht sind, sind die Gebührenerhöhungen besonders hart. So stiegen die Fernwärmetarife um über 90 Prozent, dazu kommen höhere Abgaben für Müll, Parkplätze & Co.; sowie der mutmaßliche Spekulations-Milliardenskandal um die “Wien Energie”. Derselbe vom “Roten Wien” einst ausgelagerten, aber faktisch im Einflussbereich der Stadtpolitik verbleibende Konzern erhöhte kürzlich auch die Strompreise für große Teile seiner zwei Millionen Kunden.

Zudem war es auch ein SPÖ-Abänderungsantrag der dafür sorgte, dass Energieversorger auch bei Bestandskunden die Preise erhöhen dürfen:

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