Denkmalstürze zeigen wahre Fratze des linken Mainstreams

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Auslöschung der Identität

Denkmalstürze zeigen wahre Fratze des linken Mainstreams

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Wie würde es Ihnen gehen, wenn nicht nur die Geschichte Ihres Volkes, sondern auch die eigene, ganz persönliche einfach ausgelöscht wird? Sie wären schwach, leer und orientierungslos, ohne Halt, ohne Wurzeln. Und genau das passiert im Großen.

Ein Kommentar von Elsa Mittmannsgruber

Wenn unsere Denkmäler gestürzt, Straßennamen gelöscht, Brauchtümer ausgedünnt und Sagen vergessen werden, wird unsere Gesellschaft zu einer seelenlosen Masse. Dieser Prozess ist schon lange im Gange und zeigt mit den offensichtlichen Zerstörungsakten nur ganz ungeniert seine wahre Fratze.

Dass es ganz offen und problemlos möglich, nein, sogar medial gefeiert wird, wenn Menschen, die in ihrem Leben überhaupt nichts geleistet haben, auf unser Erbe, unsere Ahnen spucken. Dass es ganz und gar gewollt ist, Persönlichkeiten aus der Vergangenheit zu verhöhnen, zu leugnen, Teile unserer Geschichte zu löschen.

Natürlich jedoch nur die, die nicht der herrschenden Gesinnung entsprechen. Wer einst Heldenmut und Heimattreue bewies, steht auf der Abschussliste – seine Taten werden entweder ins Negative umgedeutet oder ganz getilgt. Erinnern sollen wir uns lediglich an Schandtaten, Krieg und Grausamkeiten. Hier wird laut: „Kein Vergessen!“ und „Nie wieder!“ geschrien. Das Ergebnis ist, dass sich die Mehrheit pauschal für all ihre Ahnen schämt.

Leuchttürme aus unserer Geschichte stärken uns

Das bedeutet aber auch, sich für einen Teil seiner selbst zu schämen, in weiterer Konsequenz mit Selbsthass zu kämpfen. Leuchttürme aus unserer Geschichte, Erzählungen über große Taten und Waghalsigkeit vergangener Generationen würden uns hingegen aufbauen.

Es würde uns stärken und möglicherweise motivieren, unser Erbe, unsere Lehren und Errungenschaften zu bewahren. Völlig offen wird also eine Methode zur Destabilisierung und Vernichtung einer Kultur angewandt, die absolut nicht neu ist.

Dass sich die Akteure aber damit jener Methoden bedienen, die sie eigentlich verteufeln, scheint nicht als bedenklich erachtet zu werden. Alles ist dem großen Ziel untergeordnet: die Geschichte neu zu schreiben, die Menschen umzuorientieren. Und das macht bekanntlich immer der Sieger.

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