Deutscher Bundestag: Bis zu 2.800 gefährliche Gegenstände im Monat

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Berlin

Deutscher Bundestag: Bis zu 2.800 gefährliche Gegenstände im Monat

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So mancher Parlamentarier scheint sich im Deutschen Bundestag nicht nur mit Worten zu bewaffnen: Jeden Monat sammelt die Bundestagspolizei seit vielen Jahren zwischen 800 und 2.800 gefährliche Gegenstände ein.

Dazu zählen vor allem Messer und Reizgas. Pikant: Noch vor wenigen Wochen stürzten sich Mainstream-Medien auf einen alleinigen Messerfund bei einem AfD-Mitarbeiter sowie angebliche Bedrohungen gegenüber Angehörigen anderer Fraktionen.

Schleppte AfD-Hasserin Messer ein?

Das zuvor in wesentlich größerer Zahl gefährliche Gegenstände bei nicht zur AfD gehörenden Personen festgestellt wurden, vertuschten diese Medien offenbar! Als einer der wenigen Ausnahmen verwies der “Focus” hier auf die brisanten Hintergründe. Wie ein hochrangiger Insider dem „Wochenblick“ erklärte, habe es tatsächlich nur zwei – beidseitig bedingte – Konflikte gegeben.

Gleichzeitig schwiegen viele Medien über einen Skandal um ein eingeschlepptes Messer in Zusammenhang mit einer hochrangigen AfD-Gegnerin! Auf Nachfragen erklärte diese nun, das Messer stamme von ihrem Sohn. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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Experten: Fake-News der Mainstream-Medien

“Massenhaft werden Messer bei Kontrollen im Bundestag abgegeben. Seit vielen Jahren. Doch Altparteien und Medien tun so, als ob erst mit der AfD auch nur EIN Messer am Eingang des Bundestags abgegeben wurde”, betont der AfD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Braun.

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