Die 20 größten Kriegstreiber – Teil 1

Werbung

Der Werte-Westen im Kampfrausch

Die 20 größten Kriegstreiber – Teil 1

[responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Vorlesen"]

Werbung

Geradewegs in die Eskalation: Politiker, Journalisten & andere öffentliche Figuren heizen den Konflikt in der Ukraine immer weiter an. Man rüstet das Regime eines korrupten Landes auf, um die geopolitischen NATO-Interessen durchzudrücken. Zum Schaden Europas hetzen sie weiter in Richtung eines Dritten Weltkriegs. Damit ihre Kriegstreiberei nicht unhinterfragt bleibt, nennen wir Schlachtross und Reiter zwischen Washington, Brüssel & Kiew.

Von Julian Schernthaner & Matthias Hellner

Wolodymyr Selenski – Der große Offshore-Diktator

Waffen, Waffen, Waffen und „Ich fordere, verlange, will…“: So könnte man 90 Prozent der Reden des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenski beschreiben, seit er medienwirksam olivgrün angelegt hat und sich regelmäßig im sicheren Bunker mittels “Bluebox” abfilmt. Der Offshore-Konten- und Oligarchengeld-Liebhaber tönt jetzt in bester Rambo-Manier: „Ich brauche Munition, keine Mitfahrgelegenheit.“ Mit Durchhalteparolen wie: der Kampf werde als „eine der brutalsten Schlachten in die Militärgeschichte Europas eingehen“, fordert er neben Atomwaffen und Atomschlägen auch den militärischen Sieg über Russland und die Rückeroberung der Krim. Diktatfrieden statt Verhandlungen: Damit ist in der Geschichte schon viel Leid angerichtet worden.

Andrij Melnyk – Diplomatie des Pöbel(n)s

Melnyk, der Noch-Botschafter der Ukraine in Deutschland, ärgert seit Monaten die Deutschen. Er hält „alle Russen“ für Feinde und feiert den Staatsterror auf die Krim-Brücke. Wer seiner Forderung nach mehr Waffen für die Ukraine widerspricht, den hält er für „krank“. Seine Kritiker beschimpft er gar undiplomatisch: „Verpiss dich“ oder „braune Brut“. Für Sahra Wagenknecht, die an der Kriegstreiberei und an den Selbstmord-Sanktionen zweifelte, wünschte er sich ein „Nürnberger Tribunal“. Sein eigener Sohn ist zwar im wehrpflichtigen Alter, studiert aber im sicheren Berlin…

Mette Frederiksen – Waffen und Kämpfer für Selenski

Die sozialdemokratische dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen kündigte schon sehr früh – drei Tage nach Beginn des Konflikts – an, dass Dänemark High-Tech-Waffen in die Ukraine liefern würde. Auch 50 Millionen Kronen Unterstützung machte man bereits Anfang März locker. Nachdem Selenski „alle Bürger auf der ganzen Welt, Freunde der Ukraine, des Friedens und der Demokratie“ zum Kampf gegen Russland aufrief, erklärte Frederiksen, dass es jedem Dänen freistehe, in die Ukraine zu gehen und zu kämpfen. Auch der Vorsitzende der Liberalen Partei, Jakob Ellemann-Jensen, pflichtete ihr bei, niemand verliere seine dänische Aufenthaltsgenehmigung, wenn er in die Ukraine gehe und kämpfe.

Ursula von Der Leyen – „Flinten-Uschi“ zieht die Fäden

„Wir können Ihnen zusichern, dass Ihre europäischen Freunde an Ihrer Seite sind, solang dies nötig ist“: Das versprach die EU-Kommissionspräsidentin dem Selenski-Regime, das sie auch „bis zum letzten Schritt“ in den europäischen Zentralstaat integrieren will. Sie tritt in blau-gelben Anzügen auf und segnete schon kurz nach Kriegsbeginn Waffenlieferungen in Höhe von 450 Mio. Euro ab. Die Europäer zahlen dafür teuer: Sie bestimmte den Gas-Spar-
zwang für die Mitgliedsstaaten und plant, dass diese beim Wirtschafts-Kollaps ihre eigene Bevölkerung nicht mehr versorgen dürfen.

Marie-Agnes Strack-Zimmermann – Mit schwerem Gerät nicht geizen

„Liefern, nicht ankündigen“: Die FDP-Transatlantikerin Strack-Zimmermann ist die Kriegstreiber-Version von Lauterbach und sitzt ebenso oft in Talkshows. Geht es nach der Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses des Bundestags, sollte Deutschland als erstes Land Kampfpanzer schicken. Jeder Millimeter Landgewinn der Ukraine ist für sie ein Grund, das Land „mit noch mehr Waffen“ zu unterstützen. Mit Putin könne man „nicht verhandeln“. Wenn NATO-Verbündete die Ukraine nicht damit überhäufen wollen, hält das die Rüstungsfanatikerin mit dem strengen Blick für „schwach“.

Alexander Schallenberg – Des Grafen mangelnde Neutralität

Früh begann Adels-Spross Schallenberg als Außenminister mit der verbalen Aufrüstung, unterstellte Putin die „Zerstörung der europäischen Sicherheitsarchitektur“. Der Krieg dauert nach seiner Ansicht noch lange, der Ruin Europas auch: „Lassen wir die Sanktionen wirken. Wir brauchen strategische Geduld und Nervenstärke.“ Wenn er nicht gerade Selenski in Kiew besucht, finanziert sein Ressort Regime-Change-Kurse für weißrussische Exilanten in Wien – der dortige Präsident Lukaschenko gilt als Vertrauter des Kremls, Schallenberg arbeitet mit der dortigen Opposition an seiner Beseitigung.

Liane Bednarz – Publizistin träumt vom „Atomtod“

Seit Monaten liefert die „liberal-konservative“ Publizistin Liane Bednarz in Medien ihre Einschätzung zur Lage in der Ukraine. Sie faselte von „imperialen Gelüsten“ Putins, im September schärfte sie nach und will sich nun selbst ins Getümmel werfen: „Unterwerfung? Never. Not me. Da sterbe ich wirklich lieber den Atomtod.“ Zu diesem Zweck möchte sie sich einer Bundeswehr-Reserve anschließen und einen Schnellkurs in „nationaler Territorialverteidigung“ belegen. Eine Glaubensfrage: Im Juni befand sie, dass die Lieferung schwerer Waffen „auch aus christlicher Perspektive unumgänglich“ sei.

Karl Nehammer – Kriegs-Kuscheln mit Klitschko

Österreichs bekanntester Hobbyboxer, ÖVP-Bundeskanzler Karl Nehammer, hat der immer währenden Neutralität der Alpenrepublik einen herben Tiefschlag versetzt. Über dieses Foul tröstete er sich jedoch durch medienöffentliche Kuscheleinheiten mit Ex-Profiboxer und Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, hinweg. Denn „Österreich wird sich nicht hinter seiner Neutralität verstecken“, so der Kanzler, dessen Partei auch offen mit einem NATO-Beitritt kokettierte. Auch sprach Nehammer von einer „aufgezwungenen Neutralität“. Dass er später das Säbelrasseln etwas zurückfuhr, dürfte auch nicht helfen. Das Kind ist in den Brunnen gefallen und in Russland hat man die Absage an die Neutralität zur Kenntnis genommen. Österreichs Rolle als Vermittler ist somit passé.

Liz Truss – Atomknopf-Hüterin der Globalisten

„Die Ukraine kann gewinnen, muss gewinnen und wird gewinnen“: Diese Losung gab die neue WEF-Jüngerin in der „Downing Street“ aus – mittlerweile ist sie ja wieder ausgezogen. Sie ist zudem der Ansicht, dass sich „der Westen Russland früher entgegenstellen“ hätte müssen. Auf die Frage, ob sie den Atomknopf ihres Landes drücken würde, selbst wenn es „globale atomare Vernichtung“ brächte, sagte sie: „Das ist eine wichtige Aufgabe des Premierministers. Ich bin bereit, das zu tun.“ Im Frühjahr wollte sie nicht einmal die Vorherrschaft Russlands über seine Städte Rostow am Don und Woronesch garantieren…

Josep Borrell – Fleischfresser gegen Russland

Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hält nichts von Vegetariern. “Wir können keine Pflanzenfresser in einer Welt der Fleischfresser sein”, macht sich der EU-Chefdiplomat für ein “geopolitisches Erwachen” der EU stark. Was der Spanier damit meint, ist klar. Mehr Maßnahmen und Sanktionen gegen Russland, mehr Waffen und Gelder für die Ukraine. Auch sonst ist der Diplomat und Vizepräsident der Europäischen Kommission ein Freund harter Worte, der auch vor Drohungen nicht zurückschreckt: “Jeder nukleare Angriff auf die Ukraine wird eine Antwort hervorrufen. Zwar keine nukleare Antwort, aber eine so starke militärische Antwort, dass die russische Armee vernichtet wird”.

Das könnte Sie auch interessieren:
Die 20 größten Kriegstreiber – Teil 1 TEILEN
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on telegram
Telegram
Share on reddit
Reddit
Share on email
Email
Ähnliche Artikel
Schlagwörter
NEWSLETTER

Bleiben Sie immer aktuell mit dem kostenlosen Wochenblick-Newsletter!

Neuste Artikel
vor 5 Stunden, 4 Minuten
vor 10 Stunden, 4 Minuten