Die Doppelmoral der Toleranten

Auf der Seite der Guten

Die Doppelmoral der Toleranten

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Die Linken sind die Guten. Sie dürfen brutale Verbrechen begehen, Existenzen vernichten, „Tod den Deutschen“ fordern. Im Kampf gegen „Rechts“ (= das Böse) heiligt der Zweck die Mittel. Sie predigen Toleranz gegenüber allem und jedem, nur nicht gegenüber dem eigenen Volk. Wer anderer Meinung ist, wird geächtet.

Blickwinkel von Elsa Mittmannsgruber

Der Respekt vor Freunden, Nachbarn oder der Familie ist dahin. In gemischter Gesellschaft von „Linken“ und „Rechten“ mutieren die sonst so intellektuellen, großmütigen und weltoffenen Grün- und Rot-Wähler zu Kindern: „Nein, mit dem mag ich nicht reden, nein, zu dieser Veranstaltung geh’ ich nicht, da sind so ganz andere Menschen als ich …“

Was bedeutet eigentlich „links“ oder „rechts“ ?

Spannend ist, dass die meisten nicht einmal definieren können, was „links“ oder „rechts“ bedeutet. In ihrem Wortschatz sind diese Begriffe ausschließlich gleichgesetzt mit „ausländerfreundlich“ und „ausländerfeindlich“. Und selbst das ist auf linker Seite dehnbar, denn die Ausländerfreundlichkeit hält sich in Grenzen. Am liebsten mag ich Unterhaltungen, die mit folgendem Satz beginnen: „Ich bin auf jeden Fall links, aaaber …“

Aber sie wollen kein Asylheim vor der Haustüre, fürchten sich nachts beim Heimgehen vor bösen Migranten, geben ihre Kinder nur in Privatschulen mit 100 % Einheimischen, ziehen in die Vororte, weg vom „Pöbel“, und schotten sich dort ab. Aber hey – sie sind „links“! Treffender wäre es doch, wenn sie stattdessen einfach sagen: „Ich bin auf jeden Fall gut, aaaber …“

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