Die Volkspartei stürzt in allen Umfragen ab

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Regierungs-Totalabsturz

Die Volkspartei stürzt in allen Umfragen ab

Bildkomposition; Umfrage: Nehammer, Rendi-Wagner, Kickl
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Die derzeitigen Umfragewerte der der ÖVP sehen alles andere als rosig aus. Den neuesten Umfragen von Wahlen_AT zufolge, dürfte die Volkspartei in allen Bundesländern massiv an Stimmen verlieren. Währenddessen klettern Sozialdemokraten und Freiheitliche immer weiter nach oben.

Regierung zerbröselt

Die ÖVP ist im Sinkflug. Besonders in Niederösterreich (-17,6 %), in Tirol (-19,3 %) als auch in Salzburg (-15,8 %) fallen sie in der Wählergunst. Aber nicht nur die ÖVP sondern auch deren Koalitionspartner die Grünen liegen im Abwärtstrend. Grund hierfür sind sowohl Personalrochaden als auch die Selbstmord-Sanktionen, die die Leute schwer treffen. Und natürlich auch die neue Flüchtlingskrise, die bisher von den Medien noch verschwiegen oder klein gespielt wird. Oder aber die verbalen Ausrutscher der Regierungsmitglieder der letzten Tage (Gewessler: Backrohr abdrehen). Nur noch die schwarzen Kernwähler halten die skandalgeplagte ÖVP über Wasser.

Freuen dürfte dies indes die Sozialdemokraten und die Freiheitlichen. Sowohl SPÖ als auch FPÖ profitieren von der Krise der Regierungsparteien und legen prozentuell zu. Den Umfragen zufolge wären die beiden in Salzburg, mit je 24 % sogar gleich auf. Weit abgeschlagen von der ÖVP mit 22 %. Theoretisch würde die MFG es auch in die Landtage schaffen.

Nervosität vor Tirol-Wahl

Zu einem politischen Beben könnten die Wahlen in Tirol führen. Diese gelten als Stresstest für die aktuelle Regierung. Ablösegerüchte Nehammers machten bereits die Runde. Der künstliche Burgfrieden wird nur durch die bevorstehende Wahl aufrechterhalten. Am 25.September wird in Tirol gewählt. Laut Umfragen liegt die VP hier nur mehr bei 25,0 % Prozent. Partei-Insider behaupten, sollte die Wahl in Tirol für die ÖVP schlecht ausfallen, wäre ein Kanzlerwechsel notwendig. Denn im darauffolgenden Jahr stehen Wahlen in Niederösterreich, Kärnten & Salzburg an. Und davor müsse die ÖVP wieder auf Kurs gebracht werden.

Abwärtstrend auch bei Grünem Bundespräsidenten

Dieser Abwärtstrend verfestigt sich auch beim grünen Bundespräsidenten Alexander van der Bellen. Und das, obwohl noch nicht einmal alle Kandidaten zur Präsidenten-Wahl zugelassen wurden. Denn je mehr Kandidaten antreten, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines zweiten Wahlgangs. Weil die Chance steigt, dass einer der Kandidaten nicht die notwendige Mehrheit erreicht.

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