E-Auto brennt am Bobo-Strand: Mega-Schaden in Klosterneuburg

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Schaden in sechstelliger Höhe

E-Auto brennt am Bobo-Strand: Mega-Schaden in Klosterneuburg

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Der Brand im Strombad Kritzendorf in Klosterneuburg (NÖ), der in der Nacht am Dienstag einen Schaden im sechsstelligen Bereich anrichtete, ist von einem E-Auto ausgelöst worden. Dies ist bei weitem nicht der erste Vorfall, bei dem die politisch geförderte aber fehleranfällige und unausgereifte Technologie hohe Schäden anrichtet.

Am Bobo-Strand brennt’s lichterloh

Insgesamt waren 120 Feuerwehrleute im Einsatz, um den Brand unter Kontrolle zu bekommen und zu löschen. Dieser war Dienstag Abend gegen 23 Uhr 30 beim Strombad Kritzendorf von einem Mitarbeiter der Stadtgemeinde Klosterneuburg entdeckt und gemeldet worden. Das Strombad gilt insbesondere bei Bobos, Hipstern und B-Promis aus Wien und seinem Speckgürtel als angesagtes Naherholungsziel.

Doch trotz des schnellen Einsatzes konnte die Feuerwehr in einem rund fünfstündigen Einsatz einen hohen Sachschaden nicht verhindern. Denn ein Raub der Flammen wurden ein Bauhof der Gemeinde und ein angrenzendes historisches Vereinsgebäude der Donausiedlung. Auch zwei Fahrzeuge wurden durch das Feuer zerstört.

Brand durch E-Auto ausgelöst

Die Brandermittler, die das Areal untersuchten, kam zu dem Schluss, dass ein E-Auto ursächlich für den Brand sei. Der Gemeinde-LKW war dort zum Aufladen abgestellt worden. Während des Ladevorgangs hat dann eine Zelle der Batterie angefangen zu brennen, hieß es von Seiten der Landespolizeidirektion Niederösterreich. Den Einsatzkräften gelang es zum Glück, ein übergreifen der Flammen auf benachbarte Wohnhäuser zu verhindern. Auch Personenschaden gab es keinen, allerdings mussten zwei Feuerwehrleute wegen einer Rauchgasvergiftung im Landesklinikum Tulln ambulant behandelt werden.

Das spontane Brandrisiko der E-Autos bereitet auch in der Logistikbranche große Sorgen:

Immer wieder Zwischenfälle mit E-Autos

Der jetzige Brand beim Strombad Kritzendorf ist allerdings nicht der einzige Zwischenfall mit den von der Politik geförderten Elektrofahrzeugen. Zuletzt geriet Ende Oktober ein neues Tesla-Taxi in Hamburg während der Fahrt in Brand. Nun soll ein Brandgutachter die Ursache klären. Mitte Oktober entzündete sich im niedersächsischen Eicklingen ein Elektroauto während des Ladevorgangs. Glücklicherweise gelang es der Feuerwehr das Übergreifen des Brandes auf ein Wohngebäude zu verhindern.

Nicht so im Sommer in Hessen. Dort verursachte ein E-Auto einen schweren Brand, der auch ein Wohngebäude beschädigte. Ob es sich bei diesen Zwischenfällen – es ist nur eine kleine Auswahl – um technische Defekte oder andere Einflüsse handelt, muss noch geklärt werden. Nach dem Hurrikan in den USA Anfang Oktober warnte der Feuerwehrkommandant des US-Bundesstaates vor einer weiteren unerwarteten Folge des Unwetters. Reihenweise würden dort E-Autos in Flammen aufgehen. Vermutet wurde eine Korrosion der Batterien durch eingedrungenes Salzwasser, was zu den Bränden führte.

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