Elitäre Machtzirkel lenken die Geschicke: Willkommen in der Demokratie-Simulation

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Die wahre Macht geht von den Hinterzimmern aus:

Elitäre Machtzirkel lenken die Geschicke: Willkommen in der Demokratie-Simulation

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Inhalt

In einer lupenreinen Demokratie geht alle Macht vom Volk aus – in der Demokratiesimulation unserer Zeit liegen die wahren Machtzentren aber anderswo. Globale Eliten und Weltenlenker haben ein undurchsichtiges Netzwerk an Stiftungen, NGOs, Organisationen erschaffen und Institutionen besetzt. Egal ob in Brüssel oder Davos: Die wirklichen Veränderungen werden ohne jede Legitimation durch den Souverän in Hinterzimmern vereinbart.

Brüssel-Diktat als greifbarste Ebene

Für viele kommt die greifbarste Beeinflussung unseres Lebens aus Brüssel, denn europäisches Recht genießt Vorzug vor nationalem Recht. Dabei besitzt das von der Bevölkerung gewählte „Europäische Parlament“ kein Initiativrecht. Es kann keine eigenen Gesetzesvorlagen machen. Bei der Wettbewerbs- sowie der Außen- und Sicherheitspolitik muss es weitgehend sogar nur in Kenntnis gesetzt werden. Nur die EU-Kommission darf EU-Verordnungen und Richtlinien vorschlagen.

Dieser erlesene Zirkel ist nur äußerst indirekt gewählt. Die Ernennung der Kommissare – quasi EU-Minister – geschieht auf Vorschlag der Regierungen, der Kommissionspräsident kann sie ablehnen. Sind sie einmal im Amt, kriegt man sie kaum weg: Misstrauensanträge benötigen eine Zweidrittel-Mehrheit: Im zersplitterten Parlament fast unmöglich. Die demokratische Legitimation einer Einrichtung, die bis hin zur Krümmung von Gurken in unsere Stube hineinregiert, ist überschaubar.

Agenda durch Deutungsmacht

Immerhin können sich Bürger hier noch theoretisch durch demokratische Prozesse wehren. Ganz anders sieht es bei internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen (UNO) mit ihren Hauptsitzen in New York, Genf, Nairobi und Wien aus. Mit Ausnahme der Schweiz gab es keine Volksabstimmung über einen Beitritt. Sie hat zwar keine Durchsetzungskompetenzen, ihre Charta ist flexibel auslegbar. Doch gerade aus dieser formellen „Machtlosigkeit“ bezieht sie ihre Machtfülle.

Denn so zwang sie fast alle Staaten der Erde unter ihre Knute. Immer wieder setzt sie „nicht bindende“ Vertragswerke wie den UN-Migrationspakt samt angehängter „Umsiedlungspläne“ fest. Auch Richtungsvorgaben wie die „Nachhaltigkeitsziele“ der „Agenda 2030“, welche die Leitlinie für den Welt-Umbau der Globalisten darstellt, sind ein beliebtes Instrument. Perfide: Selbst Staaten, die solche Abkommen nicht unterzeichnen, sind über den Umweg des „Völkergewohnheitsrechts“ oder das schiere Gewicht der Institution am internationalen Parkett daran gebunden.

Dies hat weitreichende Folgen – dies zeigte sich bei Corona in Form der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die unter dem UN-Dach firmiert. Viele Staaten orientierten sich an ihre Vorgaben, obwohl es auf dem Papier reine Empfehlungen waren. Dabei agiert sie nicht unabhängig: Der Großteil ihrer Finanzierung kommt von Pharma-Konzernen oder über öffentlich-private Partnerschaften, bei denen das meiste Geld von Lobbyisten und Stiftungen kommt.

So Gates mit Stiftungen

Das intensivste Beispiel ist die globale Impf-Verteilallianz GAVI. Diese wurde 2000 auf Initiative der „Bill & Melinda Gates-Stiftung“ gegründet; das Umfeld des IT-Gurus stellte mehr als drei Viertel der Gelder. Ganz „uneigennützig“ empfiehlt Gates der WHO seit Jahren Verträge mit Impfstoff-Firmen, darunter Pfizer. Seine Geschäfte mit der Gesundheit führen auch dazu, dass Akteure staatlich konsultierter Stellen wie etwa Mitglieder des Robert-Koch-Instituts in Gates‘ Sold stehen. Das Volk hält deren Expertise für neutral – in Wirklichkeit singen sie das Lied ihres Geldgebers.

Gates & Co. sehen sich als „Menschenfreunde“ – das gilt auch für den US-Milliardär George Soros. Seinem Stiftungs-Netzwerk „Open Society Foundations“ gehören dutzende Organisationen an, die ohne Genierer linke, liberale und migrationsfreundliche Gruppen fördern. Auch in der Ukraine ist das Soros-Netzwerk sehr aktiv. Seine Tätigkeit reicht bis zur Mitwirkung an „Regime Change“-Plänen, bei denen die Globalisten jene Regierungen wegputschen lassen, die ihrer Agenda im Weg stehen. Dem Volk wird vorgegaukelt, es hätte aus eigenem Antrieb einen Despoten gestürzt.

Bertelsmann, Schwab & Co.

Auch im deutschsprachigen Raum finden die wichtigen Entscheidungen im Hinterzimmer statt. Seit Jahren wenden Kritiker ein, dass es egal sei, wer in Deutschland regiert – die Bertelsmann-Stiftung regiere immer mit. Sie wirkt über ihre medialen, kulturellen und wirtschaftlichen Beteiligungen und hält die Mehrheit am gleichnamigen Konzern. Bertelsmann steht für mehr Globalisierung, eine „umfassende und langfristig angelegte Migrationsarchitektur“ und weitere Umbau-Ziele. Sie finanziert eigene Forschung, um Wissenschaft und Wirtschaft auf eine gemeinsame Linie zu bringen.

Die Überschneidungen mit den Plänen von „Great Reset“-Architekt Klaus Schwab sind so groß, dass der später wegen Untreue verurteilte Ex-Bertelsmann-Chef Thomas Middelhoff in den Nullerjahren als sein Nachfolger beim Weltwirtschaftsforum (WEF) gehandelt wurde. Doch die ideologische Nähe blieb: 2016 bezeichnete die Bertelsmann-Stiftung den WEF-Gipfel in Davos als „eine Plattform für einen Austausch, der die Welt voranbringt“, weil dieser „nicht nur auf den Podien, sondern auch in den vielen informellen Gesprächen zwischen Entscheidern und Vordenkern, Wissenschaftlern und Staatschefs, Aktivisten und Konzernlenkern“ stattfinde.

“Die Huren der Reichen”

Schnittmengen, die auch am „European Forum Alpbach“, das alljährlich im August unter der regen Teilnahme des polit-medialen Komplexes in den Tiroler Bergen ausgedealt werden. Es gilt als Vorläuferin des WEF-Treffens. Aktueller Leiter ist der Ex-ÖVP-Finanzreferent Andreas Treichl, der zudem die „Erste Stiftung“ der Sparkasse – offiziell eine Privatstiftung – leitet. Stiftung und Forum kooperieren offen mit dem Soros-Netz.

Treichls Vorgänger war Ex-EU-Kommissar Franz Fischler, Vorvorgänger der kürzlich verstorbene Ex-ÖVP-Chef Erhard Busek, den Alexander Soros, Sohn und Vize des US-Milliardärs, bei einem Treffen im Februar als „großen Staatsmann“ bezeichnete. Bei so enger Verbandelung ist es kein Wunder, dass sich im Frühjahr 2018 enge Mitarbeiter von Kurz und Blümel, Ex-Finanzminister Löger, Kurz-Intimus Thomas Schmid und die Zeitungschefin und WEF-„Junge Weltführerin“ Eva Dichand mit Superreichen zum Frühstück trafen, um eine „steueroptimierende“ Änderung des Stiftungsrechts zu besprechen.

Die 3.000 heimischen Privatstiftungen vereinen ein Vermögen von 70 Mrd. Euro. Die „Hure der Reichen“ zu sein heißt faktisch, auch die „Hure der Globalisten“ zu sein. Und so schließt sich der Kreis der gelenkten Demokratie in unserem Land und darüber hinaus: Es ist ein kleiner, mächtiger Zirkel – und das Volk soll bei der Gleichschaltung im Spiel von Macht und Agenden möglichst wenig dazwischenfunken.

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