Empörung in Wien: RAF-Terroristin bekommt eine Straße gewidmet

Ist das noch Kunst?

Empörung in Wien: RAF-Terroristin bekommt eine Straße gewidmet

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Ist das noch Kunst? Die ehemalige RAF-Terroristin Silke Maier-Witt bekommt im Rahmen eines „Kunstprojektes“, das vom Bundeskanzleramt und der Stadt Wien gefördert wird eine Straße in der Seestadt gewidmet.

Der SPÖ-Bezirksvorsteher des 22. Bezirks in Wien, Ernst Nevrivy soll , so der freiheitliche Toni Mahdalik, bei der Eröffnung  sogar eine Rede gehalten haben.

FPÖ-Politiker über Aktion empört

„Die Terroristin Silke Maier-Witt war als Späherin bei Entführung und Ermordung von BRD-Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer im Jahr 1977 beteiligt, tauchte in der DDR unter und wurde später in Deutschland zu 10 Jahre Haft verurteilt“, ärgert sich der freiheitliche Politiker Toni Mahdalik auf seinem Facebook-Profil.

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Meier-Witt wurde am 8. Oktober 1991 zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt und 1995 vorzeitig aus der Haft entlassen.

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