Ex-Mitarbeiterin des ORF: „Reformen müssen nun baldigst durchgeführt werden“

Gefährliche Seilschaften und Intrigen

Ex-Mitarbeiterin des ORF: „Reformen müssen nun baldigst durchgeführt werden“

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101.000 Euro pro Jahr soll der durchschnittliche Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ORF) im Jahr verdienen. Der Generaldirektor soll sogar besser entlohnt werden als der österreichische Bundeskanzler. Eine Mehrheit der Österreicher wünscht sich die GIS-Gebühr weg, doch am Küniglberg denkt man gar nicht daran, Reformen innerhalb des öffentlichen Medien-Molochs voranzutreiben.

Ein Bericht von Hartwig Eder

Die Aufregung in ORF-Kreisen war groß, als in der vergangenen Woche Pläne der Bundesregierung über die überfällige Reform des öffentlich-rechtlichen Gebühren-Schwergewichts ans Tageslicht kamen.

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