„False Flag“: Geheimdienst-Terror ist historisch belegt

Umfangreiche Analyse auf Wochenblick.TV

„False Flag“: Geheimdienst-Terror ist historisch belegt

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In seinem aktuellen Videobeitrag auf www.wochenblick.tv erinnert der freie Journalist Stefan Magnet an historisch bewiesene Geheimdienstoperationen: Zahlreiche Terroranschläge würden verdeckt organisiert, um sie dem „politischen Gegner“ in die Schuhe zu schieben.

Magnet hofft im Video, dass gegenwärtig keine Parallelen zum Anschlag im deutschen Hanau gegeben seien, denn „dann wäre hier die Hölle los.“

NATO-Geheimarmeen in Österreich, Deutschland, Italien

In der rund 30-minütigen Video-Analyse zitiert Magnet aus den Forschungsergebnissen des Schweizer Historikers Dr. Daniele Ganser. Dieser hatte ein europaweites Geheimdienst-Netzwerk namens der sogenannten „Stay-Behind-Armeen“ erforscht. Diese verdeckten militärischen Einheiten hätten bis zum Ende des kalten Krieges in den 1990ern bestanden.

+ + + Klicken Sie auf das Bild, um das Video zu sehen + + +

Die meisten Fakten sind über die Geheimdienst-Zweigstelle in Italien bekannt. Dort trug die verdeckte „Stay-Behind-Armee“ den Namen „Gladio“. Geschaffen und gesteuert wurde „Gladio“ von der NATO, dem US-Geheimdienst CIA und den italienischen Diensten.

Besonders brisant: Umfänglich aufgeklärt wurde auch, dass die „Geheimarmee Gladio“ Terroranschläge durchführte, die sie später der politisch linken Opposition in die Schuhe schob. Der „Terror unter falscher Flagge“ wurde dazu verwendet die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen, damit diese keine „linken Parteien“ wählen würden: Demokratie-Beeinflussung im brutalen Endstadium.

Anschläge in Südtirol bis heute nicht restlos geklärt

Auch erinnert Stefan Magnet an den Anschlag in den 1960er Jahren auf der „Porzescharte“. Vier italienische Carabinieri wurden getötet. Verantwortlich gemacht wurde der Widerstand der Südtiroler gegen die italienische Regierung in Rom. Tatsächlich weiß man heute, dass der italienische Geheimdienst in den Vierfach-Mord verwickelt war – und man den feigen Anschlag drei jungen Südtirol-Aktivisten in die Schuhe schob.

Zweck des False-Flag-Attentats damals: Jene Südtiroler, die gegen die Überfremdung und Unterdrückung ihrer deutschen Heimat durch die italienische Regierung in Rom Widerstand leisteten, sollten kriminalisiert werden. Stefan Magnet im Video: „Das brutale Vorgehen des italienischen Staates gegen angestammte und widerspenstige Südtiroler sollte unteranderem so gerechtfertigt werden. Der Zweck heiligt die Mittel, dachte man sich offenbar.“

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