Frauensprecherin fordert jetzt „Ende des Genderwahns“

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Frauensprecherin fordert jetzt „Ende des Genderwahns“

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Der Begriff „Gender Mainstreaming“ wird in der öffentlichen und politischen Diskussion in der Bedeutung „Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen“ verwendet.

Was die wenigsten wissen: Die EU hat „Gender Mainstreaming“ im Amsterdamer Vertrag, zum rechtlich verbindlichen Prinzip erhoben.

Konservatives Kernanliegen

Ein Entschließungsantrag der von der FPÖ im Nationalrat eingebracht wurde, fordert hingegen ein „Ende des Genderwahns“: So sollen Binnen-I und andere Schreibweisen aus offiziellen Dokumenten und Unterrichtsmaterialien verschwinden und die originale Bundeshymne wiedereingeführt werden.

FPÖ-Frauensprecherin Carmen Schimanek sieht dies als konservatives Kernanliegen an und hofft daher auf die Zustimmung der ÖVP: „In den letzten Jahren ist die ÖVP gesellschaftspolitisch leider sehr weit nach links abgedriftet, wie man an ihrer Zustimmung zur Pfuschaktion an der Bundeshymne oder der schrittweisen Einführung der Gesamtschule sehen kann.

Unter Sebastian Kurz aber gibt sie vor, wieder eine konservativere Position einzunehmen, was durchaus begrüßenswert ist.“ Da derzeit ein freies Spiel der Kräfte herrsche, könne die ÖVP jetzt schon vor der Wahl Farbe bekennen, meint Schimanek.

Bevölkerung ist dagegen

In der Bevölkerung ortet sie weitestgehende Ablehnung des Genderschwachsinns: „Es gibt kaum jemanden, der nicht noch immer aus Trotz die originale Bundeshymne singt. Von Binnen-I und solchen Späßen ganz zu schweigen.

Im Alltag gebraucht diese Schreibweisen kein Mensch und auch Sprachwissenschaftler wehren sich vehement gegen das Gendern in der deutschen Sprache.“ Die freiheitliche Frauensprecherin argumentiert, dass das Binnen-I in geschriebenen Texten nur Verwirrung stiftet und in gesprochenem Deutsch darüber hinaus gar keine sinnvolle Verwendung findet und wehrt sich dagegen, unsere Sprache mit „Fantasiewörtern“ zu „verkrüppeln“.

Sprache in Geiselhaft

Schimanek kann sich auch nicht vorstellen, dass der von – manchen betriebene Genderwahn – in der Gesellschaft mehrheitsfähig ist: „Außerhalb der Politik und einschlägiger linksakademischer Kreise findet man so gut wie niemanden, der den Gendersprech freiwillig verwendet. Hier wird wirklich eine ganze Sprache von einer kleinen Gruppe militanter Möchtegernweltverbesserer*_innen in Geiselhaft gehalten.“

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