Frühwarnstufe ausgerufen: Gas-Speicher fast leer

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Sie nehmen uns alles: Agenda 2030 läuft auf Hochtouren

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Auch Österreich hat nun nach Deutschland die Frühwarnstufe bei der Gasversorgung ausgerufen. Derzeit sind die österreichischen Gasspeicher nur noch mit 12 Prozent gefüllt. Das Problem ist Österreichs verantwortungslose Regierung. Es hätte nie soweit kommen dürfen, dass die Gasspeicher bis ans untere Limit ersatzlos geleert werden. Die Regierung schaut sich das Problem an und wird weiter evaluieren. Was immer das auch bedeuten mag – einen Notfallplan präsentiert die Regierung nicht. Die globalistische “Agenda 2030” dürfte perfekt abgewickelt werden: Bald werden wir nichts mehr besitzen und frieren.

Zum Glück sind die winterlichen Temperaturen ziemlich vorbei. Die momentane Füllmenge der heimischen Gasspeicher von rund 12 Prozent reicht nämlich noch für maximal für 30 Tage aus. Dennoch hört man aus Regierungskreisen, dass das kein Grund zur Besorgnis sei. Gasrationierungen würden erst ab Stufe 3 im Notfallplan der Gasversorgung in Kraft treten, hört man aus den Ministerien. Noch vor wenigen Wochen bekräftigte die grüne Energieministerin Leonore Gewessler, dass die Gasversorgung in Österreich sicher sei. Jetzt muss die Frühwarnstufe ausgerufen werden. Für Wirtschaft und Privathaushalte heißt es jetzt bangen.

Leere Gasspeicher: Ukraine-Krise nicht die Ursache

Die Frage ist: Ab wann ist es ein Grund zu Sorge? Kommt der Grund zur Besorgnis mit fünf Prozent oder gar erst, wenn das Gas leer ist? Der Leerstand in den heimischen Gasspeichern zeigt doch eindeutig, dass die Ukraine-Krise nicht die Ursache für die jetzige Gas-Krise in Österreich ist – sie zeigt nur das Problem auf. Das Problem besteht doch viel länger – sonst könnten die Speicher nicht fast leer sein. Jetzt auf jeden Fall zeigen sich in kürzester Zeit die Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland – so möchte Russland die Bezahlung des Gaspreises ab sofort in Rubel (Wochenblick berichtete hier und hier).

Die Sanktionen jedenfalls treffen nun die heimischen Bürger am Schlimmsten. Die Wahrheit ist, dass Österreichs Regierung immer zuwartet und bis zum letzten Moment Zeit vergehen lässt. Wie auch bei den immensen Preissteigerungen der Treibstoffe wartet die Regierung zu und lässt die Menschen ins offene Messer laufen.

Deutschland fordert Verbraucher zur Gas-Reduktion auf

Schaut man sich Deutschland an, wird einem Angst und bange. Da spricht der grüne Minister Habeck klar davon, dass ab sofort jeder Gasverbraucher – von der Wirtschaft bis zu Privathaushalten – aufgefordert sei, seinen Verbrauch so gut wie möglich zu reduzieren. Ein Versorgungsproblem bestünde dennoch nicht (Wochenblick berichtete) – diese Aussagen sind fast identisch mit denen der österreichischen Politiker. Es ist jedoch nur eine Frage der Zeit, bis uns die Probleme über den Kopf wachsen. So sagte der deutsche Ex-Bundespräsident Joachim Gauck allen Ernstes in einer Fernsehsendung, man könne auch einmal frieren für die “Freiheit” (Wochenblick berichtete). Ob auch er selbst damit gemeint sei, ließ er offen.

WEF-Agenda läuft

Wohin die Reise gehen soll, zeigt sich in all den Handlungen und Äußerungen der Politiker eindeutig. Für die Umsetzung des “Great Reset” nach Plänen der Eliten muss man den Menschen alles nehmen. Nur so kann man sie in Abhängigkeit und totaler Kontrolle halten. Immerhin spricht Klaus Schwab ganz offen über seine Pläne und auch darüber, dass es nie wieder eine Normalität, wie wir sie kennen, geben wird (Wochenblick berichtete). Wir sollen uns also ewig im Ausnahmezustand befinden. Und man muss zugeben, der Fortschritt der WEF-Agenda läuft auf Hochtouren. WEF-Architekt Klaus Schwab hat ein ganz klares Bild von unserer Zukunft vor sich. Sie will nichts Gutes verheißen, auch wenn Schwab uns weismachen will, dass wir glücklich darüber sein werden, wenn wir nichts mehr besitzen. Ein freies und selbstständiges Volk würde sich derartige Demütigung nicht gefallen lassen.

Wartet Regierung auf Anweisung?

Österreichs Bevölkerung wird wieder mal im Stich gelassen. Denn auch Wirtschaftsministerin Köstinger lässt immer noch einen vernünftigen Notfallplan im Falle eines Getreidemangels warten. Wochenblick berichtet hier, hier und hier über die drohende Lebensmittelknappheit. Das alles kennen wir bereits aus der Corona-Krise. Um mit riesigen Schritten in Richtung Agenda 2030 und der völligen Enteignung der Bürger voranzuschreiten, schiebt die Regierung die Verantwortung vor sich her und setzt sich mit den wahren Problemen nicht auseinander. Man wartet in Regierungskreisen offenbar wieder einmal auf sogenannte Empfehlungen des WEF und anderen internationalen Organisatoren. Vielleicht steht ja bei unseren Politspitzen bald der nächste Besuch vom Soros-Sohn ins Haus?

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